Ferrocontrol Steuerungssysteme

Inka Krischke,

Vorgängermodell abgelöst

Mit FIPC 16.x hat Ferrocontrol einen neuen Industrie-PC auf den Markt gebracht, der das Vorgängermodell „FIPC 7.x“ ablöst. Je nach Anforderungen lässt sich die Performance skalieren: Als Prozessor ist entweder ein Intel Core2Duo mit 2,16 GHz oder ein Intel Celeron M mit 1,86 GHz verbaut.

© Ferrocontrol

Das Standard-Modell hat eine 2048 MByte großen Arbeitsspeicher, ein Ausbau bis max. 3 GByte ist möglich. Als Speichermedien steht im Standard eine SATA-Festplatte mit 160 GByte zur Verfügung. CompactFlash-Karten oder SSD gibt es als weitere Speicheroptionen. Das Gerät verfügt über ein TFT-Farbdisplay mit resistivem Touchscreen und Five-Wire-Technologie. Es hat eine Auflösung von 1024 × 768 Pixel und steht in Varianten mit 10,4 Zoll, 12,1 und 15 Zoll Bildschirmdiagonale zur Verfügung. Als vorinstalliertes Betriebssystem stehen standardmäßig Windows Embedded Standard 7, Windows XP Embedded oder Linux zur Auswahl. Was die Konnektivität anbelangt, bieten die Geräte sechsmal USB 2.0 (zwei davon frontseitig), zweimal serielle RS 232, einmal Firewire (IEEE 1394) und dreimal Ethernet 10/100/ 1000 MBit. Der Rechner mit 86 mm Bauraumtiefe befindet sich im robusten Stahlblechgehäuse und ist für den Einbau in Schaltschränken ausgelegt.

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