Messtechnik mit embedded Boards
Mehr I/O-Flexibilität durch FPGA
National Instruments aktualisiert mit vier neuen Baugruppen die Produktplattform Single-Board RIO (Reconfigurable I/O).
Die Single-Board-Systeme von National Instruments verfügen über einen High-speed-Prozessor, ein Spartan-6-FPGA, Analog- und Digital-I/Os sowie über mehrere Peripherieanschlüsse für benutzerdefinierte Überwachungs-, Steuer- und Regelanwendungen. Diese Kombination erlaubt es, unter der Graphical-System-Design-Umgebung Labview umfassende FPGA- und Echtzeitprozessor-Funktionen für komplexe Mess-, Steuer-, Regelungs- und Automatisierungsaufgaben zu realisieren. Die für Embedded-Anwendungen im Serieneinsatz häufig benötigte benutzerdefinierte Anpassung erfolgt dabei (je nach Typ) mittels aufsteckbarer RIO-Mezzanine-Module. Die kompakte Bauform, die vielseitigen I/O-Funktionen, der Echtzeitprozessor und die Möglichkeiten, die das FPGA des Embedded-Systems bietet, stellen eine praxisgerechte und flexible Basis für Überwachungs-, Steuer- und Regelanwendungen im Embedded-Bereich dar. Verfügbar sind folgende Konfigurationen:
• NI sbRIO-9623: 256 MByte Systemspeicher, 128 MByte RAM, 16 Analogeingangskanäle mit 12 bit Auflösung, 4 Analogausgangskanäle mit 12 bit Auflösung, 4 Digital-I/O-Kanäle, 96 Digital-I/O-Kanäle für RIO-Mezzanine-Karten (anwenderspezifische Erweiterungskarten)
• NI sbRIO-9626: 512 MByte Systemspeicher, 256 MByte RAM, 16 Analogeingangskanäle mit 16 bit Auflösung, 4 Analogausgangskanäle mit 16 bit Auflösung, 4 Digital-I/O-Kanäle, 96 Digital-I/O-Kanäle für RIO-Mezzanine-Karten (anwenderspezifische Erweiterungskarten)
• NI sbRIO-9633: 256 MByte Systemspeicher, 128 MByte RAM, 16 Analogeingangskanäle mit 12 bit Auflösung, 4 Analogausgangskanäle mit 12 bit Auflösung, 28 Digital-I/O-Kanäle
• NI sbRIO-9636: 512 MByte Systemspeicher, 256 MByte RAM, 16 Analogeingangskanäle mit 16 bit Auflösung, 4 Analogausgangskanäle mit 16 bit Auflösung, 28 Digital-I/O-Kanäle
Letztlich erleichtert diese gesamte Produktplattform die Implementierung eines Embedded-Systems von Grund auf, da sich Entwickler auf die eigentlichen Aufgaben sowie den benutzerdefinierten Teil einer Anwendung, z. B. die I/O-Funktionen, konzentrieren können.










