embedded world 2014
Call for Papers für Embedded-Kongresse
Die Embedded-Community kommt vom 25. bis 27. Februar 2014 wieder in Nürnberg zusammen. Schon jetzt ruft die Veranstalterin, die NürnbergMesse, potenzielle Sprecher dazu auf, Vorträge für die beiden Konferenzen der Messe – die embedded world Conference und die electronic displays Conference – einzureichen.
"Die international besetzten und weltweit renommierten Kongresse embedded world Conference und electronic displays Conference sind das jährliche Gipfeltreffen für innovative Köpfe der Embedded-System-Branche", betont Prof. Matthias Sturm, HTWK Leipzig, Vorsitzender des embedded world Conference Komitees. Seiner Ansicht nach sind Embedded Systeme ein Motor des Wirtschaftswachstums, da sie in so vielen Bereichen einsetzbar sind. "Wir brauchen dieses Wachstum, um die Lebensbedingungen auf diesem Planeten für alle Menschen zu verbessern. Nur so wird es gelingen, eine friedliche Zukunft zu gestalten", so Sturm.
2013 schlossen die Kongresse sehr erfolgreich: Mit einem Teilnehmerplus von gut 9 % legten beide nochmals gegenüber dem Vorjahr zu. Insgesamt besuchten rund 1.500 Embedded-Profis die beiden Kongresse. Die embedded world Conference bot mit über 270 Vorträgen Wissenstransfer zu aktuellen Fragen der Embedded-System-Entwicklung. Auch die electronic displays Conference konnte ihre Rolle als eine der wichtigsten Branchenplattformen auf dem Gebiet der Displaytechnologien in Europa 2013 weiter ausbauen.
Topics der embedded world Conference 2014
Parallel zur Messe bietet die international renommierte embedded world Conference im NCC Ost der NürnbergMesse in zahlreichen Vorträgen und Workshops Wissenstransfer zu aktuellen Fragen der Embedded-System-Entwicklung: "Der Kongress ist heute eine der wichtigsten Wissensplattformen für Embedded-System-Entwickler weltweit, die klügsten Köpfe aus aller Welt treffen sich dafür in Nürnberg", so Prof. Sturm. Mit dem Anspruch 'smart connection, smart software, smart systems' soll die Konferenz alle Bereiche dieser spannenden Technik abbilden. Embedded Systeme sind auch die Grundlage des 'Internets der Dinge' – sowohl Sensor- und Kommunikationsnetzwerke als auch starke Middleware ermöglichen eine Vielfalt von neuen Anwendungen. Die Topics im kommenden Jahr sind unter anderem ...
... im Bereich Systeme:
- Geräte (Mehrkernprozessoren, System-on-chip, Mikroprozessor-Architekturen und -Kerne, ...)
- Architektur (Funktionssicherheitssysteme, Sicherheit und Kryptographie, Architektur eingebetteter Systeme, ...)
- Systemdesign (Design für extrem niedrigen Energieverbrauch, Energy Harvesting, EMV-Aspekte, ...)
... im Bereich Software:
- Softwarekomponenten (RTOS, Android, Java, Embedded Linux, Open-Source-Projekte, OPA UA, …)
- Softwaredesign-Verfahren (Softwareentwicklung in höheren Programmiersprachen, Softwarequalität, Verifizierung und Simulationsverfahren, Fehlersuch- und Testverfahren, ...)
- Tools und Design-Flow (Embedded-System-Design-Automation, Entwicklungstools, ...)
... im Bereich Verbindung:
- Bussysteme und Netzwerktechnologien (Bussysteme, Netzwerktechnologien, ...)
- Drahtgebundene und drahtlose Kommunikation (Embedded-Internet-Technologien und Webdienste, M2M-Kommunikation, Embedded Cloud Computing, ...)
- Social Connections und Management (Management von Embedded Systems Design, Projektmanagement:Verfahren und Tools, ...)
Ein Programmkomitee aus internationalen Experten bewertet alle Einreichungen und erstellt aus den besten Vortragsvorschlägen das Kongressprogramm. Das Fachmedium DESIGN&ELEKTRONIK als Veranstalter und das international besetzte Programmkomitee stehen für Professionalität und hohes fachliches Niveau. Vortragsvorschläge können bis zum 9. September 2013 über ein Online-Formular auf der Kongress-Seite eingereicht werden.
Topics der electronic displays Conference 2014
Die electronic displays Conference ist eine der weltweit wichtigsten Branchenplattformen auf dem Gebiet der Displaytechnologien. "In seiner achtundzwanzigsten Ausgabe bietet das messebegleitende Kongress-Highlight Entwicklern, Forschern und Entscheidern Informationen zu den internationalen Display-Märkten und den neuesten technischen Lösungen. Display-Experten aus aller Welt haben somit die Gelegenheit, dem Fachpublikum neueste Forschungsergebnisse zu präsentieren und sich zielgerichtet zu den neuesten Marktentwicklungen auszutauschen", so Prof. Karlheinz Blankenbach, Hochschule Pforzheim, Vorsitzender des Kongressbeirats. In den bewährten Author Interviews nach jeder Session kann im kleinen Kreis diskutiert werden – mit knapp 50 Interviews wurde 2013 sogar ein Rekord verzeichnet. Informationen zur electronic displays Conference 2014 und dem Call for Papers finden Interessenten unter der Kongress-Seite. Die Vorträge sind auf jeweils 20 Minuten angesetzt und werden in englischer Sprache gehalten. Vortragsvorschläge können bis zum 7. Oktober 2013 eingereicht werden.
Themenüberblick 2014:
- Display-Technologien (LCD, OLED, PDP, ...)
- Treiber und Schnittstellen (Controller, Software, ...)
- Touchscreens (Techniken, ...)
- GUI <Grafische Benutzerschnittstellen>, HMI <Mensch-Maschine-Schnittstelle> (Verfahren, Lösungen, ...)
- 3D (Displays, Reproduktion, ...)
- Messaufgaben (Displayleistung, Umgebungslicht, ...)
- Systemaspekte und Integration (Lebensdauer, Umgebungsbedingungen, ...)
- Display-Baugruppen (Hintergrundbeleuchtung, Gehäuse, ...)
- Wertschöpfungskette (Qualitätssicherung, kundenspezifische Displays, ...)
- Displayanwendungen (elektronische Leitsysteme, Automobiltechnik und Avionik, ...)
- Marktdaten (FPD, Touch, Schnittstellen, Anwendungen, ...)
Zusätzlich zur Konferenz gibt es für Studenten ein besonderes Highlight: Unter dem Namen 'Deutsches Flachdisplay Forum (DFF) Student Paper Award' wird ein Preis für die beste Bachelor- beziehungsweise Masterarbeit vergeben, die das Thema electronic displays aufgreift. Die beste Arbeit wird außerdem in der Zeitschrift DESIGN&ELEKTRONIK veröffentlicht. Interessierte Studenten können sich bis zum 20. Januar 2014 bewerben.













