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Artikel und Hintergründe zum Thema

esd

Inka Krischke,

Bis zu vier CAN-FD-Schnittstellen

Die CAN-PCIe/402-FD ist ein für den PCIe-Bus entwickeltes PC-Board von esd, das über ein, zwei oder vier galvanisch getrennte CAN-FD-Schnittstellen gemäß ISO 11898-2 verfügt.

Das PC-Board CAN-PCIe/402-FD von esd

© esd

Die CAN-FD-Schnittstellen sind jeweils über einen DSUB9-Stecker pro CAN-FD-Kanal zugänglich. Verfügbar ist das Board in mehreren Hardware-Designs, zum Beispiel als Board mit zwei CAN-FD-Schnittstellen auf einem Adapterboard mit separater Frontplatte, als Low-Profile-Version oder als Karte, deren CAN-FD-Schnittstellen über einen 37-poligen DSUB-Stecker in der Frontplatte angeschlossen werden. Die CAN-FD-Schnittstellen sind gemäß ISO 11898-1:2015 ausgeführt. Sie werden über den ISO 16845:2004-zertifizierten ‚esdACC‘ (esd Advanced CAN Core), der im Altera FPGA implementiert ist, angesteuert.

Alle CAN FD Boards von esd sind voll abwärtskompatibel mit Classical CAN und eignen sich somit auch für Classical-CAN-Anwendungen. Das FPGA unterstützt das Bus-Mastering (firstparty DMA). Dadurch kann die ‚CAN-PCIe/402-FD‘ unabhängig von der CPU oder von dem DMA-Controller des Systems Schreib-Zyklen zum Host-CPU-RAM initiieren. Dies reduziert die Host-CPU-Last und die Gesamtlatenz. Durch die Verwendung von MSI (Message Signaled Interrupts) ist auch ein Einsatz zum Beispiel in Hypervisor-Umgebungen möglich.

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