
Kompatible Systeme (www.labo.de)
In-situ-Bioprozessüberwachung mittels Raman-Spektroskopie
Die kompatiblen Systeme von „SCHOTT“, „INFORS HT“ und „tec5“ machen mittels Raman-Spektroskopie die In-situ-Bioprozessüberwachung möglich.

Robotiklösung handhabt Glasproben (www.labo.de)
Greifer mit Fingerspitzengefühl
Im Glaslabor von Schott handhabt eine kollaborative Robotiklösung empfindliche Glasproben für die Analytik. Gekoppelt an die Messgerätesoftware wählt der Greifer die richtige Probe und setzt sie in das Spektrometer ein.

Glas- und Polymerlösungen für... (www.labo.de)
Schott will mit Akquisition von Minifab Diagnostik-Geschäft stärken
Der internationale Technologiekonzern Schott AG, Spezialist für Glas und Glaskeramik, hat eine Vereinbarung zum Erwerb des australischen Diagnostik-Unternehmens Minifab Pty Ltd. unterzeichnet.

Gläser im Automobil (www.industrial-production.de)
Technische Gläser gestalten das Automobil der Zukunft
Ob zuverlässige Airbagzünder, taghelle Laserlichter, verschiedene Sensoren oder edel anmutende, vernetzte Fahrzeug-Innenräume: Zahlreiche Anwendungsgebiete im Automobil vertrauen auf die einzigartigen Eigenschaften von technischen Gläsern.

Unerwartete Probleme bei... (www.labo.de)
Bildung einer Zwischenschicht behindert Ionentransfer
Als Folge der Energiewende forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit an leistungsfähigeren Batterien – etwa für den Antrieb von Autos oder für die Zwischenspeicherung von alternativen Energien.

Glasverpackungen (www.industrial-production.de)
Schott baut neues Pharma-Werk in China
Schott baut die Präsenz im Wachstumsmarkt Asien weiter aus. Dazu legte der Technologiekonzern diese Woche den Grundstein für ein neues Pharma-Werk südlich von Shanghai. Ab 2017 sollen dort Glasverpackungen für Injektabilia hergestellt werden, vor allem Fläschchen und Ampullen.
Makroobjektiv (www.industrial-production.de)
Bauteile vibrationsfest prüfen
Kürzlich führte Schott Moritex seine neue vibrationsfeste Megapixel-Makroobjektiv-Serie vor, die speziell für Umgebungen der Fabrikautomatisierung entwickelt wurde, in denen starke Vibrationen herrschen.

Ungarn (www.industrial-production.de)
Schott stärkt Pharmastandort
Schott Pharmaceutical Systems baut den ungarischen Standort Lukácsháza für die Produktion pharmazeutischer Primärverpackungen deutlich aus. Bis 2016 sind Investitionen im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich geplant.
Glasrohrs (www.industrial-production.de)
Unrundes Rohr
Mit einer Glaswand aus Profilrohren bot Schott auf der Fachmesse Bau 2013 einen echten Hingucker. Der Technologiekonzern präsentierte mit Conturax Pro ein neuartiges, nicht rundes Glasrohr. Es zeichnet sich durch seine vielfältigen Formen aus: quadratisch, rechteckig und auch Kombinationen aus rund und eckig sind möglich.

Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
Indonesien: Schott weitet Kapazitäten aus
Schott Pharmaceutical Systems will die Produktion von Pharmaverpackungen in Indonesien um 20 Prozent erhöhen und damit seine starke Position in den so genannten "Pharmerging Markets", wie etwa China, Brasilien, Indien, Russland, Mexico oder Indonesien, unterstreichen.

Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
Schott stärkt Position im asiatischen Pharmamarkt
Mit der Eröffnung eines hochmodernen Werkes in Indien baut Schott seine strategische Position im asiatischen Pharmaverpackungsmarkt weiter aus. Die neue Produktionsstätte in Jambusar im westindischen Bundesstaat Gujarat wird wie die bereits vorhandene Produktionsstätte im indischen Daman von dem Gemeinschaftsunternehmen Schott Kaisha betrieben, an dem Schott zur Hälfte beteiligt ist. Mit dem neuen Werk erhöht der Konzern seine Produktionskapazität in Indien um 50 Prozent auf jährlich rund zwei Milliarden Ampullen, Fläschchen, Spritzen und Karpulen. Gleichzeitig schafft das Unternehmen 350 Arbeitsplätze.

Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
Schott Solar gewinnt CSP Today Award
Zum zweiten Mal in Folge ist Schott Solar in den USA mit dem "CSP Technology and Supplier Award" ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung nahm das Unternehmen Ende Juni auf der US-Jahreskonferenz von CSP Today in Las Vegas entgegen. Er soll belegen, dass CSP-Receiver von Schott Solar dank des herausragenden Produktdesigns eine Schlüsselrolle bei der Steigerung der Effizienz moderner Solarkraftwerke spielen und zu Kostensenkungen sowie zum langfristigen Erfolg der solarthermischen Kraftwerkstechnologie (CSP) beitragen.
Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
Schott Solar lizensiert Herstellungsverfahren
Das Unternehmen Schott Solar lizensiert ihr Verfahren zur Herstellung sogenannter PERC-Solarzellen an die Schmid Group. Der PV-Anlagenhersteller aus Freudenstadt ist dadurch in der Lage, bereits kurzfristig Produktionsequipment für Hochleistungssolarzellen auf Basis der PERC-Technologie anzubieten. Mit diesem Equipment können Hersteller für ihre Zellen ad hoc einen Wirkungsgrad von über 20 Prozent erreichen. Eine entsprechende Lizenzvereinbarung haben die beiden Unternehmen Mitte Juni auf der Branchenmesse Intersolar Europe in München unterzeichnet.
LED-Lichtquelle mit Software-Schnittstelle
Steigender Kostendruck und hohes Probenaufkommen prägen die Laborbranche. Zunehmend werden Halogen-Lichtquellen durch solche mit energieeffizienter Hochleistungs-LED-Technologie ersetzt und Prozesse wie die Stereomikroskopie automatisiert.

SCHOTT geht gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervor
Der Technologiekonzern SCHOTT verzeichnet nach dem Krisenjahr 2008/2009 ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2009/2010 (30. September 2010). Dank einer verbesserten Nachfragesituation, insbesondere aus den Wachstumsmärkten in Asien, sowie erfolgreichen eigenen Anstrengungen, vor allem bei der Ausgabenreduzierung, konnten die Umsatz- und Ergebnisziele deutlich übertroffen werden.

Udo Ungeheuer wurde 60 Jahre alt
Der Vorsitzende des Vorstandes der SCHOTT AG, Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, feierte am 23. Oktober seinen 60. Geburtstag. Udo Ungeheuer trat 1994 als Mitglied der Konzernleitung bei SCHOTT ein und wurde schon ein Jahr später in den Vorstand berufen. 2004 übernahm er als Vorsitzender des Vorstandes die Führung des Konzerns. 2006 wurde Ungeheuer zum Honorarprofessor der Fachhochschule Mainz bestellt. Seit 2009 ist er zudem als Präsident des Bundesverbandes Glasindustrie e.V. (BV Glas) tätig.
Französischer Wissenschaftler für Erforschung mechanischer Eigenschaften von Materialien ausgezeichnet
Der mit 25.000 Euro dotierte Otto-Schott-Forschungspreis wurde in diesem Jahr an den französischen Wissenschaftler Prof. Tanguy Rouxel (Director of the Applied Mechanics Laboratory (LARMAUR), Universität Rennes, Frankreich) vergeben. Er erhielt die Auszeichnung für seine Forschungsarbeit auf dem Gebiet der mechanischen Eigenschaften von Gläsern und glasartigen Materialien.
Werkstoffe (www.industrial-production.de)
Ansichtssache
ist das schillernde Farbeffektglas Narima von Schott, das unter anderem von Architekten und Designern eingesetzt wird, um Farbimpressionen zu erzeugen. Denn die Farbe des Spezialglases variiert regenbogenartig, je nach Betrachtungswinkel und Sonneneinstrahlung.
SCHOTT erweitert Vorstand
Der Aufsichtsrat der SCHOTT AG hat heute, auf Initiative von Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, mit Wirkung zum 1. Mai 2010 Stephan Schaller (52) in den Vorstand des Technologiekonzerns berufen. Er wird die Funktion als stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes übernehmen und ist zuständig für Solar, Pharmaceutical Systems, Architektur und Einkauf.
Antriebstechnik (www.industrial-production.de)
Was lange hält
sind die Dichtungen von Schott. Der internationale Technologiekonzern entwickelte sehr hitzebeständige Gläser und Glaskeramiken als langlebiges Dichtungsmaterial für Hochtemperatur-Brennstoffzellen. Bei einer Betriebstemperatur zwischen 650 und 850°C erzeugen Solid Oxide Fuel Cells (SOFC) Strom und Wärme auf sehr effiziente und umweltfreundliche Weise - das ist schon gut.
Vom Glaslabor zum Technologiekonzern
125 Jahre nachdem im Glastechnischen Laboratorium Schott & Genossen in Jena der erste Glasschmelzofen entzündet wurde, gab die Mainzer SCHOTT AG eine umfassende Firmenchronik heraus. Der Titel lautet „SCHOTT 1884 – 2009.
Zum 125-jährigen Bestehen gibt SCHOTT umfassende Chronik heraus
Auf den Tag genau 125 Jahre nachdem im Glastechnischen Laboratorium Schott & Genossen in Jena der erste Glasschmelzofen entzündet wurde, gibt die Mainzer SCHOTT AG eine umfassende Firmenchronik heraus. Der Titel lautet "SCHOTT 1884 - 2009. Vom Glaslabor zum Technologiekonzern".
Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
Schott liefert NASA Dünnglas
Für Astronomen sind Schwarze Löcher eine Herausforderung. Da sie jegliches Licht verschlucken, kann man sie praktisch nicht beobachten. Doch verraten sie ihre Position, wenn ihrer Umgebung elektromagnetische Strahlung entweicht.

Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
Schott modernisiert Konzernzentrale
Fokus auf Energieeffizienz und effektiver Arbeitsorganisation

SCHOTT investiert in Mainz
Der Technologiekonzern SCHOTT siedelt am Standort Mainz erstmals eine Fertigung für pharmazeutisches Glasrohr an und schlägt damit ein neues Kapitel in der fast sechzigjährigen Standortgeschichte auf.
Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
Schott: neuer Aufsichtsratsvorsitzender
Eggert Voscherau ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Schott AG, Mainz.
Schott: neuer Aufsichtsratsvorsitzender
Eggert Voscherau ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Schott AG, Mainz.

Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
Schott strebt Mehrheitsbeteiligung an der börsennotierten Moritex Corporation an
Der Technologiekonzern Schott, Mainz hat ein Übernahmeangebot für die an der Tokyo Stock Exchange (TSE)notierte Moritex Corporation, Tokio, abgegeben.
SCHOTT eröffnet neues Werk in Suzhou, China
Hochwertige pharmazeutische Primärpackmittel für den chinesischen Markt
Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
Dr. Hans Joachim Konz neuer Schott Vorstand
Mit Wirkung zum 1. Juli ist Dr. Hans-Joachim Konz in den Vorstand der Schott AG berufen worden.
Dr. Hans Joachim Konz neuer SCHOTT Vorstand
Mit Wirkung zum 1. Juli 2008 ist Dr. Hans-Joachim Konz (48) in den Vorstand des internationalen Technologiekonzerns SCHOTT AG mit Sitz in Mainz berufen worden.
SCHOTT gründet Pharma Joint Venture in Indien
Die SCHOTT AG gründet ein Gemeinschaftsunternehmen mit der indischen Firma KAISHA Manufacturers Private Ltd. Das neue Joint Venture SCHOTT KAISHA Private Ltd. mit Niederlassungen in Daman und Mumbai wird pharmazeutische Primärverpackungen aus Glas für den indischen Markt herstellen.
Fördertechnik (www.industrial-production.de)
Vertrauenssache
Jahr für Jahr fertigt der Technologiekonzern Schott an 500 Produktionslinien und zehn Standorten in der ganzen Welt mehr als sechs Milliarden Spritzen, Fläschchen, Ampullen, Karpulen und andere Spezialartikel aus Röhrenglas oder Kunststoff.

Laborglas wird verkauft

Als weltweit 1. Laborglashersteller...
präsentierte SCHOTT GLAS, Mainz, zur Analytica 2004 den ‚Retrace Code‘. Diese achtstellige Chargenkennung auf „DURAN“ Laborglasflaschen lässt eine Rückverfolgbarkeit bis hin zum Fertigungszeitpunkt und der dazugehörigen Charge zu“, so die ersten Infos in einer Pressemeldung aus Mainz.


Effizientere Microarrays...
lassen sich mit den Nexterion Slides A vom Glasspezialisten Schott herstellen. Der Grund: Diese Slides verfügen über eine besondere Beschichtung aus Multiaminosilan. Dieses Material ist verantwortlich für das hervorragende Signal/Rausch-Verhältnis, so dass der Anwender sich über eine empfindliche und dabei reproduzierbare Detektion freuen kann.

Ein wahrer Mainzer Heinzelmann...
ist dieser Laborrührer SLR von Schott. Er rührt schonend oder intensiv Flüssigkeiten, heizt und regelt das Eingerührte je nach Bedarf. LCD-Anzeigen geben über den jeweiligen Status Auskunft und über sympathische Drehknöpfe werden Rührer und Heizung eingestellt.

Das Handy als Labor,
das hat noch gefehlt, aber ganz weit entfernt sind wir jetzt nicht mehr: Das handylab pH/LF12 ist auf dem Markt.
Von Schott-Geräte in Mainz entwickelt, kann das Taschengerät den pH-Wert, das Redoxpotential, die Leitfähigkeit und schließlich noch die Temperatur bestimmen.

Zu wenig Platz im Regal?
Die Lösung naht in Form von Vierkantflaschen aus DURAN. Denn auch hier ist quadratisch wirklich praktisch und letztlich bedeutet Platzeinsparen auch Kostensparen. Da denke man insbesondere an das Autoklavieren solcher Behältnisse.

Was hab ich da?
Die korrekte Identifizierung von Proben ist eine wichtige Voraussetzung für korrekte Laborarbeit. Was mit handschriftlichen Etiketten begann, wurde im Zuge der immer weiter fortschreitenden Automatisierung durch Etiketten mit Barcodes ergänzt.

