
Genetische Spuren einer isolierten... (www.labo.de)
DNA-Analyse von Mumien liefert neue Erkenntnisse zur Bevölkerungsgeschichte Nordafrikas
Forschende entschlüsselten alte Genome aus der Grünen Sahara: Eine Studie zeigt, dass in der Zentralsahara während der African Humid Period eine isolierte nordafrikanische Abstammungslinie existierte.

Wie steuert das Gehirn Hunger und Durst? (www.labo.de)
Nervenzellen in der Amygdala beeinflussen unser Ess- und Trinkverhalten
Wie entscheidet das Gehirn, ob wir essen oder trinken? Forschende haben in der Amygdala spezielle Nervenzellen entdeckt, die Hunger und Durst steuern – mit überraschenden Erkenntnissen.

Hubertus Heil auf Sommerreise (www.computer-automation.de)
Kampf um Zukunfts-Jobs – digital, sauber und sicher?
Roboter sind auf dem Vormarsch – doch überlassen will Arbeitsminister Heil ihnen die Jobs in Deutschland nicht. Wird die digitale Arbeitswelt sauberer und stressfreier oder riskant und prekär?

Robotik-Forschung (www.computer-automation.de)
Roboter-Daumen mit Tastsinn
Robotern das Fühlen beizubringen ist ganz schön kompliziert. Forscher in Tübingen und Stuttgart experimentieren mit dem tastenden Begreifen – der Haptik also. Außerdem Realität in den Laboren: im Blut schwimmende Mikroroboter.

Nobelpreise 2020 für Chemie und für Physik
Den Nobelpreis für Chemie 2020 erhält Emmanuelle Charpentier, der Nobelpreis für Physik 2020 geht an Reinhard Genzel.
Neurowissenschaft (www.labo.de)
Adipositas lässt Gehirn schneller altern
Starkes Übergewicht erhöht nicht nur das Risiko, an Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz oder Arteriosklerose zu erkranken, sondern gefährdet auch das Gehirn und seine geistigen Fähigkeiten.

Aktive Fliegen reagieren schneller
Um auf Veränderungen in der Umgebung rechtzeitig reagieren zu können, muss das Gehirn die Signale, die es von den Augen erhält, schnell und präzise analysieren. So ist es zum Beispiel für den modernen Menschen in der Stadt überlebenswichtig, die Bewegungsrichtung eines sich nahenden Autos zu erkennen.

Bereit für neue Turbulenzen (www.labo.de)
Erstes Max Planck Center zur Physik der Fluide
Gemeinsam richten die Max-Planck-Gesellschaft und die Universität Twente in Enschede, Niederlande, ein wegweisendes Zentrum für die Erforschung von komplexer Fluiddynamik ein.

Von der Miesmuschel lernen (www.labo.de)
Biopolymere aus dem Muschelfuß
Von der Miesmuschel kann sich die Chemieindustrie einiges abschauen. Nicht nur, dass ihr Perlmutt und die reißfesten Fäden, mit denen sie sich am Meeresboden festhält, außergewöhnliche Qualitäten besitzen. Wie sie diese Materialien erzeugt, könnte auch zur Blaupause für eine umweltfreundliche Produktion von komplex gebauten Polymerstrukturen werden.

Filter für schweren Wasserstoff (www.labo.de)
Deuterium und Tritium von Wasserstoff trennen
Deuterium und Tritium sind Stoffe mit Zukunft, machen sich aber rar. Die schweren Isotope des Wasserstoffs finden nicht nur zahlreiche Anwendungen in der Wissenschaft, sondern könnten als Brennstoffe der Kernfusion zum Energiemix von morgen beitragen.

Ursache für Hirnerkrankung (www.labo.de)
Neuer genetischer Krankheitsmechanismus
„Timing ist alles“ bei der Signalübertragung zwischen Nervenzellen im Gehirn. Die allermeisten komplexen Leistungen, zu denen Menschen imstande sind, wären schwer beeinträchtigt, wenn ihre Nervenzellen nicht in der Lage wären, auf die tausendstel Sekunde genau miteinander zu kommunizieren.

Gehirngröße des Menschen (www.labo.de)
Mini-Mutation mit riesigen Folgen
Was unterscheidet uns vom Affen? Unter anderem das Gen ARHGAP11B. Es kommt nur beim Menschen vor und trägt vermutlich dazu bei, dass wir ein deutlich größeres Gehirn haben.

Hyperparasitismus (www.labo.de)
Ein Virus als Symbiose-Partner
Viren sind allgegenwärtig und befallen nahezu alle Organismen auf der Erde. Um solche Parasiten unter Kontrolle zu halten, haben Lebewesen verschiedene Abwehrstrategien entwickelt.

Zentrales Element der Zellteilung nachgebaut
Während der Zellteilung müssen die Chromosomen gleichmäßig auf die beiden entstehenden Tochterzellen aufgeteilt werden. Dazu wird von jedem Chromosom eine Kopie angefertigt, die mit dem Original an einer Stelle verbunden bleibt.
Plattform fürs Labordatenmanagement (www.labo.de)
labfolder schließt Vertrag mit der MPG
Die labfolder GmbH und die Max-Planck-Gesellschaft gaben die Unterzeichnung einer Lizenzvereinbarung bekannt, die es den 11000 Wissenschaftlern innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft erlaubt, die digitale Plattform für Labordatenmanagement von labfolder zu nutzen.

Entwicklungsbiologie (www.labo.de)
Zellen verschicken Stoppschilder
Eph-Rezeptoren und ihre Bindungspartner, die Ephrine, sind essentiell für die Kommunikation zwischen Zellen. Im sich entwickelnden Gehirn leiten sie junge Nervenzellen durch Abstoßung zu den richtigen Partnerzellen.

Quantenlogik mit Photonen
Lichtteilchen sind für einander weniger als Luft. Damit sie sich bei der Verarbeitung von Quanteninformation dennoch gegenseitig schalten können, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in Garching bei München nun ein universelles Quantengatter entwickelt.

Rätsel Antimaterie (www.labo.de)
Spurensuche mit hochintegriertem Teilchensensor
In München wurde kürzlich ein hochempfindlicher Sensor zur präzisen Vermessung von Teilchenspuren vorgestellt. Es handelt sich um das erste Modul für den Vertex-Detektor des Belle-II-Experiments am japanischen Beschleunigerzentrum KEK.

Die chemische Ökologie von... (www.labo.de)
Wie individuell sind einzellige Mikroalgen im Meer?
Prof. Dr. Georg Pohnert, Inhaber des Lehrstuhls für Instrumentelle Analytik der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wurde von der Max-Planck-Gesellschaft zum Max Planck Fellow ernannt.

Blutdruckregulator (www.labo.de)
Röntgenlaser enthüllt Struktur
Mit einer ausgeklügelten Röntgenuntersuchung hat ein amerikanisch-deutsches Forscherteam unter Beteiligung von DESY die molekulare Struktur eines wichtigen Blutdruckregulators im menschlichen Körper aufgeklärt.

Zebrafisch-Herz in 3D (www.labo.de)
Max-Planck-Forscher beobachten Herz bei der Arbeit
Bislang waren Mikroskope zu langsam und nicht leistungsfähig genug, das schlagende Herz eines Zebrafisches in 3D aufzuzeichnen. Ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik ist es nun gelungen, 3D-Filme von einem Zebrafisch-Herz aufzunehmen.

Ein Doppler-Effekt steuert die Entstehung... (www.labo.de)
Die tickende Gen-Uhr hat ausgedient
Die Körper vieler Lebewesen sind in Abschnitte unterteilt. Dieses Muster kann man von Würmern bis zum Menschen immer wieder erkennen. Diese Segmentierung findet sehr früh in der Entwicklung statt.

Schalter für die Nanooptik (www.labo.de)
DNA und Gold-Nanostäbchen als Lichtschalter
Die Elektronik hat Konkurrenz bekommen. Information wird immer häufiger mit Licht statt Elektronen übertragen und verarbeitet. Und wie die elektronischen Bauelemente sollen ihre photonischen Pendants auf Nanoformat schrumpfen.

Ungeschlechtliche Fortpflanzung (www.labo.de)
Ohne Sex zu neuen Arten
In der Natur kommt es vor, dass sich zwei unterschiedliche Pflanzenarten miteinander kreuzen. Das ist im Normalfall ein Problem, da die Erbinformation der beiden Eltern nicht zueinander passt. Doch manchmal hilft die Natur mit einem Trick nach.

Messung des magnetischen Moments eines Protons (www.labo.de)
Am Kern des Antimaterie-Rätsels
Eine extrem genaue Messung des magnetischen Moments eines Protons könnte bei der Erklärung des Materieüberschusses im Universum helfen. Sekundenbruchteile nach dem Urknall entstanden Materie und Antimaterie in gleichen Mengen - um sich gegenseitig wieder auszulöschen. Doch ein kleiner Materieüberschuss überlebte und formte das uns heute bekannte Universum.

Künstliche Intelligenz (www.computer-automation.de)
Roboter erlernt Tischtennis vom Menschen
Einen 'sportlichen' Roboter, der selbständig Tischtennis spielt, haben Wissenschaftler der Universität Darmstadt und des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme entwickelt. Wie ein menschlicher Sportler verbessert er sein Spiel durch Nachahmung und Training.

Datenbank für Ehec-Gene frei zugänglich
Es sind nur ein paar Gene, die Ehec-Erreger für den Menschen so gefährlich machen. Ansonsten unterscheiden sie sich kaum von harmlosen Darmbakterien. Diese Ähnlichkeit wollen Bioinformatiker am Saarbrücker Exzellenzcluster nutzen, um Ansatzpunkte für wirksame Medikamente gegen den Ehec-Erreger zu finden.
Wie ein Gen zu zwei Proteinen führt
Kleine Proteine der Ubiquitin-Familie arbeiten wie molekulare Schalter und regulieren viele zelluläre Funktionen. Forscher am Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) in Martinsried bei München fanden jetzt heraus, dass das Protein Hub1 dieser Protein-Familie einen wichtigen Einfluss auf die Proteinsynthese hat: Es beeinflusst wie Zellen die in den Genen kodierte Information übersetzen.

