
Blick in die Technik der Laborplattform am... (www.labo.de)
Automatisierung für die Zellproduktion
Bei der im EU-Projekt AIDPATH von Partnern aus Industrie und Forschung aus ganz Europa entwickelten Plattform, die am Uniklinikum Würzburg (UKW) aufgebaut wurde, werden Produktionsabläufe automatisiert: mit integrierten Komponenten wie Bioreaktor, Robotik und Steuerungssoftware – unterstützt von künstlicher Intelligenz.

Fraunhofer-Studienbericht (www.computer-automation.de)
Praxisnahe Lösungen für eine intelligente und sichere Produktion
Künstliche Intelligenz (KI), Digitale Zwillinge und Cybersicherheit gelten als die Schlüsseltechnologien der Zukunft. Doch wie können produzierende Unternehmen diese Technologien effektiv einsetzen, um ihre Prozesse effizienter, nachhaltiger und sicherer zu gestalten?

Fraunhofer IPT auf der SPS 2024 (www.computer-automation.de)
Schweißnähte mit KI auf Defekte überprüfen
Das International Center for Networked, Adaptive Production (ICNAP) der drei Aachener Fraunhofer-Institute stellt auf der SPS ein KI-gestütztes Analysesystem zur visuellen Qualitätskontrolle vor.

Recycling faserverstärkter Tapes in Drucktanks (www.polyformnext.de)
Faser-Verbundmaterial kontinuierlich ablösen
Der Absatzmarkt für Kunststoffprodukte wächst. Zugleich nimmt die Umweltbelastung durch nicht-abbaubare Kunststoffe zu und erfordert neue Recyclingstrategien. Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen haben Forscher einen Recyclingprozess entwickelt, um das Faserverbundmaterial gebrauchter Drucktanks in einem Ablöseprozess zurückzugewinnen und für neue Leichtbauprodukte wiederzuverwerten.

Interferometrisches Messverfahren (www.industrial-production.de)
Optische Kohärenztomographie sichert Qualität dünner Schichten
Von der Hochglanzbroschüre bis zum Neuwagen: Lackschichten, die auch vor dem Kunden glänzen sollen, müssen glatt und gleichmäßig sein, um eine einwandfreie Qualität widerzuspiegeln.

Glasfaserverstärkte Leichtbaukomponenten (www.polyformnext.de)
Kalt härten mit Licht

Quantencomputing (www.industrial-production.de)
Zum vollständigen digitalen Zwilling für die Produktion
Der digitale Zwilling ist eine Schlüsseltechnologie, um Produktionsprozesse und Bauteile zu optimieren und die Wirtschaftlichkeit der Fertigung zu erhöhen.

Möglichkeiten zur Visualisierung von 3D-Zellkulturen
In einem Whitepaper vom Fraunhofer IPT ist beschrieben, welche Herausforderungen bei der Arbeit mit 3D-Zellkulturen bestehen und wie die Optische Kohärenztomographie dazu eingesetzt werden kann, um diese zu visualisieren.

Forschungsprojekt Adapt AR (www.polyformnext.de)
Digitaler Zwilling für die Gummi-Industrie
Deguma entwickelt im Forschungsprojekt Adapt AR zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT ein Augmented-Reality-System. Das soll den Aufwand zur Erstellung von Handbüchern und Anleitungen um 70 Prozent verringern.

Automatisierung in den Life Sciences (www.labo.de)
High-Speed-Mikroskopie – Mikroskopieren in Bewegung
Mit einer schnellen Digitalisierung der Proben und einer parallel stattfindenden Bildauswertung kann automatisierte Mikroskopie für Analytik und Qualitätskontrollen beschleunigt und effizienter werden.

Rohre für Hochvakuum-Anwendungen (www.polyformnext.de)
Hybrid aus FvK und Edelstahl
Für Anwendungen in extremem Hochvakuum, wie beim geplanten europäischen Einstein-Teleskop zum Aufspüren von Gravitationswellen, werden üblicherweise Rohre aus Edelstahl verwendet. Diese sind jedoch relativ teuer. Ein hybrides Rohr, das nur eine dünne Funktionsschicht aus Edelstahl enthält, während glasfaserverstärkter Kunststoff die erforderlichen mechanischen Eigenschaften bietet, soll eine günstigere Alternative bieten.

Forschungsprojekt (www.labo.de)
Mikroskop zur automatisierten und kontaktfreien Herstellung von Zellkulturen
Forschende der Fraunhofer-Institute IPT und ILT arbeiten an einem Verfahren, in dem ein Mikroskop und eine laserinduzierte Technologie in Kombination zum Einsatz kommen.

Konstruktion (www.industrial-production.de)
Optimieren beim Produzieren
Ein neuer Ansatz erlaubt es, ein CAD-Modell, nach dem Werkstücke gefertigt werden, noch während der Produktion zu optimieren.

Ökologischer Leichtbau (www.polyformnext.de)
Faser-Metall-Laminate mit Biomaterialien
Recyclingfähigkeit und Kompostierbarkeit sind besonders bei Baumaterialien sehr gefragt, um am Ende des Produktlebenszyklus die Umweltbelastung zu reduzieren. Für den Bau von Fassadenelementen sowie Luftfracht- und Wohncontainern entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen mit drei Partnern aus Industrie und Wissenschaft ein Produktionssystem, mit dem sich vollständig recycelbare Faser-Metall-Laminate mit kompostierbaren Biomaterialien herstellen lassen sollen.

Leichtbau aus Metall und... (www.polyformnext.de)
Hybrides Fertigungsverfahren für hybride Bauteile
Wissenschaft und Wirtschaft entwickeln neue Verfahren, um hybride Leichtbauteile aus Metall und Faserverbundkunststoffen in Großserie herzustellen.

Werkzeugbau des Jahres 2019 (www.polyformnext.de)
Anmeldung zur ersten Auswahlrunde bis 1. März
Mit dem Wettbewerb „Excellence in Production“ küren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT jährlich die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe im deutschsprachigen Raum.

Wettbewerb der Werkzeugbauer (www.polyformnext.de)
Werkzeugbau des Jahres 2017 – Sieger geehrt
Nachdem es Festo Polymer bereits zwei Mal ins Finale des Wettbewerbs ‚Excellence in Production‘ geschafft hatte, wurde das Unternehmen in diesem Jahr Gesamtsieger des Wettbewerbs und damit ‚Werkzeugbau des Jahres 2017‘.

Ausgezeichnete Formen- und Werkzeugbauer (www.polyformnext.de)
Werkzeugbau des Jahres 2017: 14 Finalisten im Wettbewerb
Seit vierzehn Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe. In diesem Jahr beteiligten sich 292 Unternehmen am Wettbewerb.

3D-Druck und FVK (www.polyformnext.de)
Verfahrenskombination macht die Konstruktion flexibler
Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT stellte die im BMBF-geförderten Projekt Lightflex entwickelte, flexible Prozesskette auf der Composites Europe vor und gab Einblicke in die adaptive und vernetzte Produktion von Leichtbaukomponenten.

Werkzeughaltersystem (www.industrial-production.de)
Für den optimalen Fräsprozess
Werkzeughaltersystem. Im Forschungsprojekt „Pinocchio“ entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT ein Werkzeughaltersystem, mit dem die Werkzeuglänge während der Bearbeitung automatisch variiert werden kann.

Automatisierte Forschung (www.labo.de)
Stammzell-Kultivierung: automatisiert und doch flexibel
In einem weltweit führenden Pilotprojekt werden in einer automatisierten Anlage, der Stem-Cell-Discovery, mithilfe eines Denso-Roboters VS-087 Stammzellen erforscht und kultiviert.

Neue mikrofluidische Systeme (www.labo.de)
Von der Echse zum gezielten Fluidtransport
Feuchtigkeitserntende Echsen als Vorbilder für die Funktionalisierung technischer Oberflächen – das ist die Idee, die dem BMBF-Projekt „BioLas.exe“ und dem EU-Projekt „LiNaBioFluid“ zugrunde liegt.

Intelligente Bauteile (www.industrial-production.de)
Das Bauteil weiß Bescheid
Die industrielle Fertigung folgt meist starr programmierten Prozessen, in denen einzelne Arbeitsschritte und Maschinen fest eingeplant sind. Auf der HMI stellen Fraunhofer-Entwickler eine Software vor, bei der jedes Bauteil selbst den Maschinen mitteilt, was zu tun ist.

Bauteil mit Verantwortung (www.industrial-production.de)
Fraunhofer-Forscher entwickeln Software für die adaptive und vernetzte Produktion
Auf der Preview der Hannover Messe-Preview stellten Fraunhofer-Entwickler eine neue Software vor, bei der jedes Bauteil selbst den Maschinen mitteilt, was zu tun ist. Durch die Trennung von der zentralen Produktionsplanung wird eine bislang ungekannte Agilität und Flexibilität erreicht – ganz im Sinne der Industrie 4.0.

Spritzgießtechnik (www.polyformnext.de)
IPT forscht an großflächigen Optikkomponenten
Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen verfügt seit kurzem über eine elektrische Spritzgießmaschine von Arburg mit 3200 Kilonewton Schließkraft. Sie eigne sich besonders für die Herstellung hochpräziser und großflächiger Optikkomponenten.

Forschung an hochpräzisen und großflächigen... (www.polyformnext.de)
Fraunhofer IPT forscht mit neuer Spritzgießmaschine von Arburg
Das Fraunhofer IPT verfügt seit kurzem über eine neue elektrische Spritzgießmaschine von Arburg mit 320 Tonnen Schließkraft, die sich besonders für die Herstellung hochpräziser und großflächiger Optikkomponenten eignet. Es ist damit die einzige Forschungseinrichtung in Deutschland, die bereits eine Spritzgießmaschine dieser Baugröße für Forschungsprojekte und Bemusterungen optischer Komponenten einsetzt.

Forschungsprojekt Openmind (www.polyformnext.de)
Minimalinvasive Instrumente für die Magnetresonanztomographie
Forschungsprojekt um metallfreie Einwegartikel und Instrumente. Neun Partner aus sechs europäischen Ländern entwickeln einen flexiblen Fertigungsprozess für eine neue Generation minimalinvasiver medizinischer Instrumente.

Photovoltaik- und Beleuchtungsoptiken (www.labo.de)
Formwerkzeuge aus Keramik sollen Kosten senken
In der Photovoltaik und in der LED-Technik besteht eine hohe Nachfrage nach kostengünstigen optischen Komponenten aus Glas. Deshalb kommen hier heute schon oft gepresste Glasoptiken zum Einsatz, die durch einen Umformprozess hergestellt werden.

Wettbewerb (www.polyformnext.de)
„Werkzeugbau des Jahres“ – Anmeldfrist läuft noch
Der vom Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen ausgeschriebene Wettbewerb um den Titel „Werkzeugbau des Jahres“ läuft noch bis 7. April 2015.

Form-Flexibles Greifsystem für die... (www.industrial-production.de)
Elektrostatisch nach der Stoffbahn greifen
Formadaptive und ortsaufgelöste Greifsysteme ermöglichen eine effiziente Produktion belastungsoptimierter Leichtbaukomponenten mit verschiedenen Materialien und Geometrien durch Reduzierung der Rüstvorgänge und präziser Greifgutpositionierung. Das Fraunhofer IPT entwickelte dazu hoch flexible elektrostatische Greifsysteme.

Medizinprodukte aus faserverstärkten Kunststoffen
Faserverbundwerkstoffe, die sich durch gezielte Wärmeeinwirkung verformen und damit individuell anpassen lassen, bergen ein enormes Potenzial für die Medizintechnik.

Wettbewerb (www.polyformnext.de)
Werkzeugbau des Jahres 2014: Elf Unternehmen nominiert
Seit elf Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die Besten der Werkzeugbau-Branche. In diesem Jahr beteiligten sich laut Veranstalter knapp 300 Unternehmen am Wettbewerb. Elf davon wurden für das Finale nominiert.

Krankheits- und Wirkstoffforschung (www.labo.de)
Produktionsstraße für Stammzellen
Ein Forscherteam unter Federführung des universitätsnahen Unternehmens Life & Brain in Bonn und der RWTH Aachen will eine vollautomatisierte Produktionsstraße für die Herstellung von Stammzellen aus Hautproben entwickeln.

Innovationscluster AdaM auf der ILA Berlin (www.industrial-production.de)
Adaptive Verfahren für Flugzeugtriebwerke
Zu den Publikumslieblingen der ILA Berlin Airshow zählten die künftigen "Stars am Himmel" wie der Airbus A350 XWB. Eher unauffällig, aber ebenso spektakulär ist die Produktionstechnik, vertreten durch das Innovationscluster AdaM für effizientere Triebwerke, das Fraunhofer-Forscher in Berlin präsentierten.

"Werkzeugbau des Jahres" geht in eine neue Runde
Mit dem Wettbewerb „Excellence in Production“ küren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT seit zehn Jahren die besten Unternehmen der Werkzeugbau-Branche. Die Bewerbungsfrist für die neue Runde ist bereits angelaufen. Bis 7. April 2014 können sich Unternehmen unter www.excellence-in-production.de registrieren und den Fragebogen ausfüllen.

Pharmazeutika schneller testen (www.labo.de)
Holographische Mikroskopie plus optische Pinzette
Für bessere Medikamente untersuchen Forscher neue Wirkstoffe an biologischen Zellen. Die Kombination von zwei Mikroskopieverfahren kann den Zeitaufwand um 50 bis 80 Prozent reduzieren, weil dadurch deutlich weniger Messungen als bisher nötig sind.

High-Speed-Mikroskopie (www.labo.de)
Screening von Mikrotiterplatten
In der Zellkultur ist es entscheidend, das Wachstum der Zellen und deren Zustand regelmäßig zu kontrollieren. Aufgrund ihrer winzigen Abmessungen lassen sich Zellen nur mikroskopisch darstellen und morphologisch beurteilen.

Produktion der Zukunft (www.industrial-production.de)
E hoch 3 in der Fabrik
Die Produktion der Zukunft ist energie- und ressourceneffizient in einer weitgehend emissionsneutralen Fabrik unter ergonomischer Einbindung des Menschen in die Produktionsabläufe. Erste Ansätze für die E3-Fabrik zeigen Fraunhofer-Forscher vom 8. bis 12. April auf der Hannover Messe.
Greifer für CFK-Gewebe (www.polyformnext.de)
Kohlenstoff-Gewebe im Griff
Ein automatisiertes formflexibles elektrostatisches Greifersystem, mit dem sich textile Halbzeuge aus Kohlenstofffasern und anderen Materialien aufheben und punktgenau wieder ablegen lassen, ohne sie zu beschädigen, könnte die industrielle Produktion vereinfachen.
Elektrostatischer Greifer (www.industrial-production.de)
Handling mit Anziehung
Es ist bekannt, dass besonders die Handhabung biegeschlaffer Halbzeuge eine große Herausforderung ist – das konnte bisher die Hand eines Menschen immer noch besser als jede Maschine.
Zerspanen (www.industrial-production.de)
Ohne Rillen
Zur Herstellung von Umformwerkzeugen für die Automobilindustrie entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen ein automatisiertes Fertigungssystem, mit dem sich die Werkzeuge kostengünstiger und in reproduzierbarer Qualität abziehen und strichpolieren lassen.
Fertigung mikrooptischer Bauteile und Systeme
Mehr als 20 Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen führten in den vergangenen drei Jahren sechs Verbundprojekte rund um die Fertigung mikrooptischer Bauteile und Systeme durch. Um die Projektergebnisse nun einem breiten Fachpublikum zugänglich zu machen, lädt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT gemeinsam mit den Projektkonsortien am 22. und 23. Februar 2011 zu einem eineinhalbtägigen Workshop nach Aachen ein (Tagungsgebühr 180 EUR). Die Schwerpunkte des Workshops liegen auf der replikativen Fertigung von Mikrooptiken aus Glas und Kunststoff sowie der erforderlichen maschinenintegrierten Mess- und Steuerungstechnik.

Wettbewerb "Werkzeugbau des Jahres" startet wieder
Mittlerweile etabliert in der Branche ist Wettbewerb zum Werkzeugbau des Jahres. Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT rufen die Branche in diesem Jahr bereits zum siebten Mal zur Teilnahme am Wettbewerb auf. Einsendeschluss der ausgefüllten Fragebögen ist der 6. April 2010.
Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
Wettbewerb ,,Excellence in Production"
Acht Unternehmen im Finale für den "Werkzeugbau des Jahres 2007"
Laserstrukturieren von Freiformoberflächen (www.polyformnext.de)
Sieht aus wie Leder, ist aber Kunststoff
Der Trick ist so alt wie der Kunststoff: Kopiert werden sollen natürliche Werkstoffe wie Holz, Metall, Glas,Textilien oder eben Leder. Aus einer als Kunstleder getarnten PVC-Folie waren schon die Schulranzen unserer Kindheit und ein paar Jahre später die „Lederjacken“ unserer halbstarken Jugend.
Werkzeugbau des Jahres (www.polyformnext.de)

