
Fraunhofer IPMS (www.computer-automation.de)
Den Datenhunger der KI zähmen
Künstliche Intelligenz arbeitet schnell, doch ihr Energiehunger wächst rasant. Ein deutsch-taiwanesisches Forschungsteam des Fraunhofer IPMS, des Fraunhofer IMWS und des taiwanesischen Forschungsinstituts TSRI entwickelt nun eine Lösung: neue Speicher für die führenden Chiptechnologien kleiner 3 nm. Diese innovativen Nanosheet-Bauelemente ermöglichen Rechenoperationen direkt im Speicher und senken so den Energieverbrauch drastisch.

Effizientes Recycling (www.polyformnext.de)
Fraunhofer-Projekt zeigt bessere Nutzung von Kunststoffabfällen
Neue Lösungen für das Abfallmanagement und die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen haben acht Fraunhofer-Institute im Leitprojekt „Waste4Future“ entwickelt. Sie wollen Aspekte wie Recycling, Sortierung, Rezepturentwicklung, Verwertungspfade und die Minimierung von Abfallströmen verbessern. Das macht insbesondere die Nutzung von kunststoffhaltigen Abfällen möglich, die bisher verbrannt wurden.

Fraunhofer IMWS entwickelt digitales Tool (www.polyformnext.de)
Software unterstützt bei Prozess- und Materialoptimierung für Reifen
Mit sechs Partnern entwickelt das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) intelligente Algorithmen und Methoden, die bei der Herstellung von anwendungsoptimierten Kautschuk-Compounds unterstützen. Ziel ist eine Software, die Informationen zu Rezeptur und Verarbeitungsbedingungen nutzt, um daraus Vorhersagen und Optimierungsstrategien abzuleiten.

Gewichtseinsparung mit Staufachklappe (www.polyformnext.de)
Thermoplast-Sandwich-Technologie im Leichtbau
Eine Staufachklappe für einen Lkw-Innenraum in Sandwich-Bauweise haben Daimler Truck, Elring Klinger, Engel , Thermhex Waben, Edevis sowie das Fraunhofer IMWS in einem jetzt abgeschlossenen Projekt gefertigt. Die aus thermoplastischen Sandwich-Halbzeugen hergestellte Klappe demonstriert die Potenziale zur Gewichtseinsparung mit der Thermoplast-Sandwich-Moulding-Technologie.

Lösungen für qualitätsgesicherten 3D-Druck... (www.industrial-production.de)
Mitteldeutschland rückt ins Zentrum
Mitteldeutschland als „3D-Druck-Region“ etablieren, neue Anwendungsfelder erschließen und die additive Fertigung mit thermoplastischen Kunststoffen auch für kleine und mittlere Unternehmen wirtschaftlich nutzbar machen: Mit diesem Ziel haben sich 15 Partner im Projekt „AddiQ“ zusammengeschlossen. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) bringt sich dabei in Projekte zu hochbelastbaren Bauteilen für das Transportwesen und für leichte, komfortable Orthesen ein.

Dr. Maik Feldmann (www.polyformnext.de)
Neuer Geschäftsfeldleiter am Fraunhofer IMWS
Dr. Maik Feldmann hat zum 1. Oktober 2022 die Leitung des Geschäftsfeldes Polymeranwendungen am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS übernommen.

Forschungsprojekt Rubio (www.polyformnext.de)
Bio-Booster aus Pflanzenresten für die Kunststoff-Industrie
Aus regional verfügbaren Rohstoffen sollen vielfältig einsatzbare Kunststoffe werden und Mitteldeutschland somit zur Vorzeigeregion einer Grünen Chemie machen: Mit diesem Ziel haben sich 18 Partner im Projekt Rubio zusammengeschlossen, das die gesamte Wertschöpfungskette vom Ausgangsmaterial bis zum Recycling abdeckt.

Bessere Bauteile (www.polyformnext.de)
Teilkristalline Polymere im 3D-Druck
Beim 3D-Druck anspruchsvoller Teile aus teilkristallinen Polymeren gibt es noch etliche Einschränkungen. Ein Forschungskonsortium aus mehreren Instituten möchte additiv gefertigten Kunststoffbauteilen den Weg in neue Anwendungsfelder bahnen. Das Gemeinschaftsprojekt wird mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Entwicklungsprojekt (www.polyformnext.de)
Teilkristalline Polymere im 3D-Druck
3D-Druck anspruchsvoller Teile aus teilkristallinen Polymeren gibt es noch etliche Einschränkungen. Ein Forschungskonsortium aus mehreren Instituten möchte additiv gefertigten Kunststoffbauteilen den Weg in neue Anwendungsfelder bahnen. Das Gemeinschaftsprojekt wird mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Kupfer in der additiven Fertigung (www.industrial-production.de)
Kupfer-Kühlkörper aus dem 3D-Drucker
Das Fraunhofer IMWS erforscht gemeinsam mit dem Kupferhalbzeughersteller KME den Einsatz von additiven Fertigungstechnologien für hochwärmeleitfähige Bauteile aus Kupfer und Kupferlegierungen. Das Ziel: neue Marktsegmente im Bereich der Kühlelemente für die Leistungselektronik erschließen.

Biopolymer-basiert (www.polyformnext.de)
Mehrlagenfolien mit natürlichen Beschichtungen
Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff werden speziell angepasst, um Produkte vor Umwelteinflüssen wie Licht, Verunreinigungen, Beschädigungen oder Mikroorganismen zu schützen. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt arbeitet das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS mit dem Folienhersteller Polifilm Extrusion an der Entwicklung biopolymerbasierter Folien für Lebensmittelverpackungen.

Lkw-Reifen mit weniger Abrieb (www.polyformnext.de)
Synthesekautschuk übertrifft Naturkautschuk
Natürlicher Kautschuk aus Kautschukbäumen ist ein begrenzter Rohstoff. Synthetisch hergestellter Kautschuk reicht bisher im Abriebverhalten jedoch nicht an das natürliche Produkt heran und eignet sich daher nicht für Lkw-Reifen.

Für Leichtbau-Anwendungen (www.polyformnext.de)
Fraunhofer IMWS entwickelt biobasierte Faser-Kunststoff-Verbunde
Ein Team des Fraunhofer IMWS hat gemeinsam mit Partnern endlosfaserverstärkte Kunststoff-Verbunde entwickelt, die nicht nur sehr gute Leichtbau-Eigenschaften besitzen, sondern sogar auf Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt worden sind.

Zellstoff-verstärkte Kunststoffe (www.polyformnext.de)
Vom Zellstoff zum Formteil
Neue Technologie für faserverstärkte Kunststoffe. Zellstoff ist ein attraktives Material für den Einsatz in faserverstärkten Kunststoffen, etwa für Leichtbau-Anwendung oder als Material für Transportbehälter und Paletten.

