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Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Website:https://www.imws.fraunhofer.de
E-Mail:[email protected]
  
Straße:Walter-Hülse-Str. 1
PLZ/Ort:06120 Halle (Saale)
Land:DEUTSCHLAND
  
Telefon:0345/5589-0
  

Redaktionelle Berichte

Fraunhofer IPMS (www.computer-automation.de)

Den Datenhunger der KI zähmen

Künstliche Intelligenz arbeitet schnell, doch ihr Energiehunger wächst rasant. Ein deutsch-taiwanesisches Forschungsteam des Fraunhofer IPMS, des Fraunhofer IMWS und des taiwanesischen Forschungsinstituts TSRI entwickelt nun eine Lösung: neue Speicher für die führenden Chiptechnologien kleiner 3 nm. Diese innovativen Nanosheet-Bauelemente ermöglichen Rechenoperationen direkt im Speicher und senken so den Energieverbrauch drastisch.

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Effizientes Recycling (www.polyformnext.de)

Fraunhofer-Projekt zeigt bessere Nutzung von Kunststoffabfällen

Neue Lösungen für das Abfallmanagement und die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen haben acht Fraunhofer-Institute im Leitprojekt „Waste4Future“ entwickelt. Sie wollen Aspekte wie Recycling, Sortierung, Rezepturentwicklung, Verwertungspfade und die Minimierung von Abfallströmen verbessern. Das macht insbesondere die Nutzung von kunststoffhaltigen Abfällen möglich, die bisher verbrannt wurden.

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Fraunhofer IMWS entwickelt digitales Tool (www.polyformnext.de)

Software unterstützt bei Prozess- und Materialoptimierung für Reifen

Mit sechs Partnern entwickelt das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) intelligente Algorithmen und Methoden, die bei der Herstellung von anwendungsoptimierten Kautschuk-Compounds unterstützen. Ziel ist eine Software, die Informationen zu Rezeptur und Verarbeitungsbedingungen nutzt, um daraus Vorhersagen und Optimierungsstrategien abzuleiten.

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Lösungen für qualitätsgesicherten 3D-Druck... (www.industrial-production.de)

Mitteldeutschland rückt ins Zentrum

Mitteldeutschland als „3D-Druck-Region“ etablieren, neue Anwendungsfelder erschließen und die additive Fertigung mit thermoplastischen Kunststoffen auch für kleine und mittlere Unternehmen wirtschaftlich nutzbar machen: Mit diesem Ziel haben sich 15 Partner im Projekt „AddiQ“ zusammengeschlossen. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) bringt sich dabei in Projekte zu hochbelastbaren Bauteilen für das Transportwesen und für leichte, komfortable Orthesen ein.

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Bessere Bauteile (www.polyformnext.de)

Teilkristalline Polymere im 3D-Druck

Beim 3D-Druck anspruchsvoller Teile aus teilkristallinen Polymeren gibt es noch etliche Einschränkungen. Ein Forschungskonsortium aus mehreren Instituten möchte additiv gefertigten Kunststoffbauteilen den Weg in neue Anwendungsfelder bahnen. Das Gemeinschaftsprojekt wird mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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Entwicklungsprojekt (www.polyformnext.de)

Teilkristalline Polymere im 3D-Druck

3D-Druck anspruchsvoller Teile aus teilkristallinen Polymeren gibt es noch etliche Einschränkungen. Ein Forschungskonsortium aus mehreren Instituten möchte additiv gefertigten Kunststoffbauteilen den Weg in neue Anwendungsfelder bahnen. Das Gemeinschaftsprojekt wird mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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Biopolymer-basiert (www.polyformnext.de)

Mehrlagenfolien mit natürlichen Beschichtungen

Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff werden speziell angepasst, um Produkte vor Umwelteinflüssen wie Licht, Verunreinigungen, Beschädigungen oder Mikroorganismen zu schützen. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt arbeitet das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS mit dem Folienhersteller Polifilm Extrusion an der Entwicklung biopolymerbasierter Folien für Lebensmittelverpackungen.

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Produkte und Dienstleistungen