
3D-Arena (www.industrial-production.de)
In der Arena wird gescannt
Automatisiertes 3D Scannen. Qualitätskontrolle, Werkzeugprüfung oder Flächenrückführungen werden oft auf der Grundlage von 3D-Scandaten durchgeführt. Die 3D-Messung kann dabei automatisiert stattfinden.

3D-Arena (www.industrial-production.de)
In der Arena wird gescannt
Automatisiertes 3D Scannen. Qualitätskontrolle, Werkzeugprüfung oder Flächenrückführungen werden oft auf der Grundlage von 3D-Scandaten durchgeführt. Die 3D-Messung kann dabei automatisiert stattfinden.

3D-Messtechnik (www.industrial-production.de)
Bauteile jeglicher Größe präzise vermessen
Aicon 3D Systems ist Teil von Hexagon Manufacturing Intelligence. Auf der Euroblech zeigt der Komplettanbieter für optische kamerabasierte 3D Messtechnik Messsysteme für unterschiedlichste Komponenten in jeglicher Größe, von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern.

3D-Scanner (www.industrial-production.de)
Bauteile digitalisieren
Aicon 3D Systems liefert mit der neuen Scanner Linie Primescan eine Einstiegslösung zum hochgenauen 3D-Digitalisieren industrieller Komponenten.
Messtechnik (www.industrial-production.de)
Hexagon übernimmt Aicon 3D Systems
Der schwedische Messtechnikkonzern Hexagon hat die Braunschweiger Aicon 3D Systems GmbH übernommen. Aicon bietet u.a. berührungslose 3D-Messsysteme für die industrielle Fertigung und setzte mit 140 Mitarbeitern im vergangenen Jahr rund 19 Millionen Euro um.
Scansoftware (www.industrial-production.de)
Abläufe bei 3D-Messprozessen beschleunigen
Pünktlich zur Euromold steht eine neue Version der Scansoftware OPTOCAT zur Verfügung. Die Version 2015R2 erleichtert und beschleunigt mit neuen Funktionen den Arbeitsablauf bei 3D Messprozessen.
3D Messtechnik (www.industrial-production.de)
25 Jahre Aicon 3D Systems
Optische, kamerabasierte 3D Messtechnik gehört heutzutage zur Standardausstattung vieler Industriebereiche. Weit über 4.000 der weltweit installierten 3D Messsysteme tragen den Namen AICON 3D Systems. 2015 feiert das Braunschweiger Unternehmen 25-jähriges Jubiläum. Wie es zu seinem Namen kam, lesen Sie hier.

Produktneuheiten (www.computer-automation.de)
Neues aus der Industriellen Bildverarbeitung
Kameras, Vision-Sensoren, Beleuchtungen und komplette Bildverarbeitungssysteme – vielfältig ist das Angebot in der Industriellen Bildverarbeitung. Welche Produktneuheiten es in diesem Segment gibt, zeigt Computer&AUTOMATION.
3D-Messung (www.computer-automation.de)
Selbst bei Temperaturschwankungen stabil
Aicon bringt den smartScan R8 mit zwei 8-MPixel-GigE-Kameras auf den Markt. Das Gerät gibt es mit Messfeldgrößen von 65 mm × 50 mm (Messfeldtiefe 40 mm) bis zu 1065 mm × 870 mm (Messfeldtiefe 660 mm).
3D-Vermessung (www.industrial-production.de)
Neue Standards in der Rohrmesstechnik
Die neue Tube Inspect P-Serie von Aicon ist die Weiterentwicklung der Tube Inspect-Technologie und setzt neue Standards in der Rohrmesstechnik. Das System ist ausgerüstet mit neuester Kamera- und LED-Beleuchtungstechnik sowie einer hochpräzisen Glasreferenz.
Optisches Messsystem (www.industrial-production.de)
Ladungsträger vermessen
Autotüren oder Heckklappen müssen auf den Ladungsträgern exakt positioniert sein, damit der Roboter sie entnehmen kann. Bei der Herstellung müssen die Ladungsträger daher millimetergenau vermessen und zusammengebaut werden.
Messsysteme: (www.computer-automation.de)
Große Ladungsträger einfach vermessen
Das optische Messsystem MoveInspect HR von Aicon ermöglicht zusammen mit dem handgehaltenen Taster „MI.Probe“ die exakte Vermessung von teilweise über 4 m großen Ladungsträgern.
Sensorik + Messtechnik (www.industrial-production.de)
Schlaflose Nächte
hat Alexander Schmidt, der technische Leiter bei Argus Fluidtechnik, nun nur noch aufgrund privater Gründe. In Sachen Rohr-Messung läuft seit Anfang 2008 alles im grünen Bereich. Seither setzt der Hersteller von Hydraulikkomponenten nämlich in der Qualitätssicherung seiner Rohrleitungen Aicons optisches Messgerät Tubeinspect S ein.
Antriebstechnik (www.industrial-production.de)
Kollisionen vermeiden
Bei der Entwicklung von Fahrzeugen sind genaue Aussagen zum Aggregatefreigang notwendig, um den Bauraum optimal zu gestalten. Beispielsweise darf der Motor bei Schalt- und Fahrvorgängen nicht mit anderen Bauteilen im Motorraum kollidieren.

