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AMK Arnold Müller gehört nun zu Arburg

18. Januar 2021, 17:39 Uhr   |  Andrea Gillhuber

AMK Arnold Müller gehört nun zu Arburg
© Arburg

Mit der Übernahme der AMK Arnold Müller GmbH & Co. KG investieren die Arburg-Gesellschafter Juliane Hehl, Michael Hehl und Renate Keinath (v. l.) in die Zukunft der elektrischen Spritzgießmaschinen.

Die Arburg-Unternehmerfamilien Hehl und Keinath haben mit AMK Arnold Müller die Sparte Drives & Automation der AMK-Gruppe übernommen. Diese firmiert in Zukunft unter AMKmotion.

Die Arburg-Unternehmerfamilien Hehl und Keinath haben zum 1. Januar 2021 die AMK Arnold Müller GmbH & Co. KG und damit die Sparte ‚Drives & Automation‘ übernommen. Das Unternehmen wird zukünftig unter dem Namen AMKmotion GmbH + Co KG firmieren. Die AMK-Unternehmensgruppe mit Sitz in Kirchheim/Teck ist in zwei Sparten gegliedert: Das Produktportfolio des Bereichs ‚Drives & Automation‘, der bislang zur AMK Arnold Müller GmbH & Co. KG gehörte, umfasst Motoren, zentrale und dezentrale Antriebslösungen sowie Steuerungen. Die Automotive-Sparte AMK Automotive GmbH & Co. KG fertigt z.B. Luftfederkompressoren, Luftfedersysteme und Lenkhilfeantriebe. Das schwäbische Familienunternehmen wurde 2016 als Ganzes an den chinesischen Investor Zhongding Holding Europe verkauft.

Arburg-Gesellschafter Juliane Hehl, Michael Hehl und Renate Keinath (v. l.)
© Arburg

Mit der Übernahme der AMK Arnold Müller GmbH & Co. KG investieren die Arburg-Gesellschafter Juliane Hehl, Michael Hehl und Renate Keinath (v. l.) in die Zukunft der elektrischen Spritzgießmaschinen.

Nachdem sich der Investor strategisch neu ausrichten wollte, schlugen die Arburg-Unternehmerfamilien zu und übernahmen die Sparte ‚Drives & Automation‘, welche seit mehr als 20 Jahren Entwicklungspartner des Spritzgießmaschinenherstellers ist.

Die Mitarbeiter werden in die AMKmotion GmbH & Co. KG übernommen, ebenso erhalten bleiben die Standorte Kirchheim/Teck und Weida in Deutschland sowie Gabrovo in Bulgarien. »Wir sind sehr überzeugt von dieser wichtigen Akquisition«, so Michael Hehl, geschäftsführender Gesellschafter und Sprecher der Arburg-Geschäftsführung. »Damit unterstreichen wir die Bedeutung der elektrischen Spritzgießmaschinen, deren Anteil in unserem Portfolio seit Jahren kontinuierlich wächst und für die Zukunft noch sehr viel mehr Potenzial hat.«

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