Sigmatek

Inka Krischke,

Unterstützung durch Digitalen Zwilling

Die Software-Entwicklungsumgebung Lasal von Sigmatek unterstützt die modellbasierte Entwicklung und virtuelle Inbetriebnahme mit dem Digitalen Zwilling.

© Sigmatek

Dabei wird, gemeinsam mit 3D-Modellen der Mechanik, für die physikbasierte 3D-Simulation ein vollständiger Digitaler Zwilling erstellt, der als valide Grundlage für die detaillierte Softwareentwicklung, Elektroplanung und Konstruktion einer Maschine oder Anlage fungiert. So lassen sich laut Sigmatek alle Entwicklungsschritte von der Planung bis zur Inbetriebnahme virtuell darstellen, simulieren, testen und absichern. So ist es möglich, die Entwicklung zu parallelisieren und damit zu beschleunigen. Bei der virtuellen Inbetriebnahme ersetzt der Digitale Zwilling die reale Maschine oder Anlage, die zunächst als Computermodell mit ‚Software in the Loop‘ simuliert wird. Anschließend folgt die Übertragung der Programme auf die echte Steuerungshardware (‚Hardware in the Loop‘). Dafür wurden im Entwicklungstool Lasal alle nach außen gerichteten I/O-Objektklassen erweitert.

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