Additive Fertigung3D-Druck im Länder-Vergleich

Nirgendwo ist der industrielle 3D-Druck schon so verbreitet wie in Deutschland. Weitere interessante Details zur additiven Fertigung veröffentlichte jetzt das Beratungsunternehmen Ernst & Young in einer aktuellen Studie.

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10_3D-Druck in der Enproduktion
© Ernst & Young

Aktuell setzen in Deutschland mit 5,5 % die meisten Unternehmen 3D-Druck auch in der Endproduktion ein, noch vor Großbritannien (5 %) und China und Korea (4,7 %). Allerdings geht das Beratungshaus Ernst & Young davon aus, dass Deutschland in den kommen fünf Jahren überholt werden wird, wenn Unternehmen in anderen Ländern ihre Pläne realisieren – etwa in Asien: In China und in Südkorea erwarten 56 % in den kommenden fünf Jahren die Produktion von Endprodukten am 3D-Drucker. „Deutsche Unternehmen müssen aufpassen, dass sie sich nicht von der internationalen Konkurrenz überholen lassen“, warnt Müller. „Hierzulande wird 3D-Druck häufig immer noch als Thema für die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen gesehen. Doch auch deutsche Unternehmen müssen sich dem Wettbewerbsdruck und den steigenden Produktionskosten stellen. Die 3D-Technologie kann für sie eine kostengünstige Alternative darstellen – auch in der Produktion. Das ist ein Schlüssel, um international wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben.“

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