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Artikel und Hintergründe zum Thema

Lichtwellenleiter

Günter Herkommer,

eks Engel strukturiert Unternehmen um

Der Lichtwellenleiter-Spezialist eks Engel hat die Bereiche „Kundenspezifische Entwicklungen“ und „Livestreaming“ ausgegründet. Sie operieren künftig zusammen mit der eks Engel FOS, in der Standardausführungen von Fiber Optic-Systemen vermarktet werden, als eigenständige Firmen.

Ralph Engel, Geschäftsführer von eks Engel.

© eks Engel

Durch die Umstrukturierung sollen die Geschäftsaktivitäten des mittelständischen Familienunternehmens neue Impulse erhalten. „Indem wir uns noch stärker als Entwicklungspartner positionieren und das bisherige Kerngeschäft der industriellen Datenkommunikation via Lichtwellenleiter um Livestreaming-Systeme erweitern, eröffnen sich zusätzliche Chancen am Markt“, so Geschäftsführer Ralph Engel.

Kundenspezifische Projekte, die ab Stückzahl 1 möglich sind, werden von eks Engel CS durchgeführt. Da die Ethernet-Switches und Feldbuskonverter auf modularen Hard- und Softwareplattformen basieren, können maßgeschneiderte Lösungen in vergleichsweise kurzer Zeit entwickelt werden. Das Leistungsspektrum reicht von modifizierten Seriengeräten bis hin zu kompletten Neuentwicklungen, die sich etwa durch Managementfunktionen, Anzahl und Anschlusstechnik der Ports, Fasertypen, Schutzklasse oder spezifische Zulassungen unterscheiden.

Für die Aktivitäten auf dem Gebiet des Livestreaming ist die eks Engel LST zuständig. Mit dem portablen s-live-System steht eine plattformunabhängige Lösung bereit, um Livestreams aus Bild und Ton via Internet zu übertragen. Auf diesem Weg lassen sich etwa Maschinen und Anlagen  installieren und in Betrieb nehmen. Ferner entstehen durch zusätzliche Dienstleistungen wie Service-, Schulungs- und Instandhaltungsverträge neue Geschäftsmodelle, beispielsweise für Kunden im Maschinenbau oder in der Prozessindustrie.

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