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Artikel und Hintergründe zum Thema

Friedrich Lütze

Inka Krischke | Inka Krischke,

Einfach in der Handhabung

Durch die neuen Cat.-6A-Modulträger von Lütze lassen sich Daten-Übergabepunkte zwischen Feld und Schaltschrank dem Anbieter zufolge schneller und sicherer realisieren. Zu den zentralen Merkmalen des Modulträgers gehört die deutlich vereinfachte Verdrahtung ohne Spezialwerkzeug.

© Friedrich Lütze

Mit wenigen Handgriffen und einer Zeitersparnis von bis zu 30 % gegenüber konventionellen Modulträgern lassen sich steckbare Profinet- oder Ethernet-Verbindungen aufbauen. Darüber hinaus ist die Übertragung von Versorgungsspannungen über Power over Ethernet (PoE+) laut Lütze ebenfalls möglich.

Der 8-polige Modulträger ist nach IEC 60512-24-1200 re-embedded getestet und ist 10-Gigabit-Ethernet-konform nach IEEE 802.3an.
Aderquerschnitte von AWG 26/1 bis AWG 22/1 sowie AWG 27/7 bis AWG 22/7 können kontaktiert werden. Auch unflexiblere Leitungen mit einem Durchmesser von maximal 9 mm lassen sich sicher anschließen. Die RJ45-Buchseneinheit im standardisierten Keystone-Snap-In-Format verfügt über einen zusätzlichen Potenzialanschluss als Funktionserde gemäß DIN 46342-1. Die vergoldeten Kontakte können mit einem maximalen Nennstrom von 1 A je Kontakt belastet werden und sind für bis zu 750 Steckzyklen ausgelegt.
Der Modulträger erfüllt die Brennbarkeitsklasse V0 nach UL 94 und ist in einem Arbeitstemperaturbereich zwischen –40 und +70 °C einsetzbar.

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© WEKA Fachmedien

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