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Artikel und Hintergründe zum Thema

Rittal

Inka Krischke | Inka Krischke,

Baukasten für Rechenzentren

Mit einer neuen IT-Infrastrukturplattform hat Rittal ein Modulsystem für den flexiblen Aufbau von Rechenzentren entwickelt.

© Rittal

Die digitale Transformation, die Innovationen in einem noch nie dagewesenen Tempo hervorbringt, zwingt IT-Verantwortliche dazu, ihre Reaktionszeiten zu beschleunigen und Rechenzentren zu realisieren, die mit den neuen Anforderungen mitwachsen. Vor diesem Hintergrund hat Rittal die IT-Infrastrukturplattform ‚Rimatrix Next Generation‘ (NG) entwickelt. Die offene Plattform ermöglicht den Aufbau von Rechenzentren aller Leistungsklassen – ob Einzel-Rack- oder Container-Lösungen, zentrale Rechenzentren, verteilte Edge Datacenter oder hochskalierende Colocation-, Cloud- und Hyperscale-Datacenter. Dank Modularität und Abwärtskompatibilität lassen sich einzelne Komponenten einer Infrastruktur gezielt modernisieren.

Mit Modulen aus fünf Funktionsbereichen erhalten IT-Verantwortliche auf ihre Anforderungen zugeschnittene Lösungen, bestehend aus Racks, Klimatisierung, Stromversorgung und -absicherung sowie IT-Monitoring und -Security. So können Anwender ihren Bedarf abdecken und weltweit lokale Vorgaben erfüllen – mit Lösungen von Rittal ebenso wie von geprüften und zertifizierten Partnern, etwa für Energieversorgung und Brandschutz.

Die Plattform-Lösungen sind in Größe, Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Ausfallsicherheit skalierbar. ‚Rimatrix NG‘ unterstützt außerdem die Verwendung von Open Compute Project (OCP)-Komponenten und Gleichstrom in Standard-Umgebungen. Rechenzentrumsbetreiber können die OCP-Lösungen einfach in die bestehende Wechselstrom-Architektur integrieren, ohne das gesamte Rechenzentrum und beispielsweise die unterbrechungsfreie Stromversorgung auf Gleichstrom umzustellen.

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