Zebra Technologies auf der Vision 2024
Deep-Learning-Tools für Bildverarbeitung
Zebra stellt auf der Vision 2024 End-to-End-Bildverarbeitungslösungen mit KI vor. Es wird gezeigt, wie Hersteller aus der Industrie ihre Ingenieure, Programmierer und Datenwissenschaftler mit flexiblen Deep-Learning-Bildverarbeitungslösungen ausstatten können – auf Geräten, PCs und Produktionslinien und auch über mehrere Standorte hinweg.
»Die neuesten und besten Deep-Learning-Bildverarbeitungssysteme benötigen auch die besten Optionen für eine einfache Einrichtung und Bedienung«, sagt Donato Montanari, Vice President und General Manager für Machine Vision bei Zebra Technologies. »Hersteller können mit Deep Learning – von sofort einsatzbereiten Tools für Nichtfachleute bis hin zu fortschrittlichen Tool-Sets für Datenwissenschaftler – besser vernetzte Fabriken einrichten und kollaborative Teams entwickeln.«
Demos zur industriellen Bildverarbeitung
Wie die ,Manufacturing Vision Study 2024' von Zebra zeigt, gehen 54 Prozent der Hersteller in Europa (61 Prozent weltweit) davon aus, dass KI bis 2029 das Wachstum antreiben wird. 36 Prozent nutzen Deep Learning bereits für die Prozessauto-matisierung, 63 Prozent planen die Implementierung in den nächsten fünf Jahren.
Am Zebra Messestand B40, Halle 8, werden über ein Dutzend Hardware- und Software-Demos zur industriellen Bildverarbeitung präsentiert, die die Flexibilität und Leistungsfähigkeit veranschaulichen sollen. Weitere Demos beziehen sich auf die PC-basierte und die FS42-kamerabasierte optische Zeichenerkennung (OCR) mit Deep Learning, die Anomalieerkennung mit Deep Learning auf einem intelligenten Bildsensor sowie die Anwendung von Aurora Vision Studio an einem Förderband. Darüber hinaus werden 3D-Sensoren der 3S-Serie sowie AltiZ-Geräte mit Aurora-Software für die 3D-Inspektion vorgestellt.
Die Vision 2024 findet vom 8. bis 10. Oktober in Stuttgart statt.










