zuruck zur Themenseite

Artikel und Hintergründe zum Thema

SVS-Vistek

Inka Krischke | Inka Krischke,

Kameras nutzen Sensoren mit polarized-Technologie

SVS-Vistek hat neue Industriekameras der ‚Exo‘-Serie vorgestellt, die mit dem polarized Sensor IMX253MZR von Sony arbeiten.

© SVS-VISTEK

Technische Basis dieses Sensors ist eine Matrix von Polfiltern unterschiedlicher Orientierung (0°, 90°, 45° und 135°), die in jedem 2x2 Pixel-Array direkt appliziert ist. Dies hat den Vorteil, dass mit einer einzigen Aufnahme ohne Änderung der Beleuchtung gleichzeitig der Grad der Polarisation des Lichtes, seine Polarisationsrichtung und die Intensität des polarisierten Lichtes gemessen und ausgewertet werden können.

In der Industriekamera exo253ZU3 setzt SVS-Vistek diesen Sensor mit 12 Megapixel Auflösung ein. Das Kameramodell ist mit einem USB3-Interface ausgestattet und liefert eine Bildrate von 30 Bildern/Sekunde. Mit 75 Bildern/Sekunde ermöglicht das Schwestermodell exo250ZU3 mehr als die doppelte Bildrate für Anwendungen, in denen eine Auflösung von 5 Megapixeln ausreichend ist. Beide Kameras sind mit den Auflösungen 12 beziehungsweise 5 Megapixel auch mit Gigabit-Ethernet-Schnittstelle in Serie verfügbar.

Durch den Einsatz von Sensoren mit polarized-Technologie lassen sich verborgene Materialeigenschaften wie beispielsweise Materialspannungen in Plastik oder Glas erkennen. 

Anzeige
  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
zurück zur Themenseite
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

SVS-Vistek

Machine Vision verschlankt

Um die benötigte Lichtmenge für qualitativ hochwertige Bilder zu erzeugen, arbeiten Bildverarbeitungssysteme in der Regel mit externen Blitzcontrollern. Ein aktueller Ansatz ­ integriert diese Steuerungs-einheiten in die Kamera und reduziert so...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren