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Beschleunigung durch Datenbrille, Marius Ziemke
© Stiftung Jugend forscht

Um die Wege der Mitarbeiter durch Logistikzentren zu optimieren, Fehler zu vermeiden und unübersichtliche Listen und unhandliche Scanner überflüssig zu machen, setzt Marius Ziemke (18) aus Herzogenrath auf die Datenbrille. Sie ist per WLAN mit einem Server verbunden und liefert dem sogenannten Picker – dem Mitarbeiter, der die bestellte Ware zusammenstellt – stets aktualisierte Arbeitsaufträge. So hat dieser beide Hände frei zum Arbeiten. Er muss lediglich noch auf den Barcode blicken, um die Ware zu verbuchen. Weil dem Jungforscher das aber noch zu langsam war, entwickelte er zusätzlich einen Laserscanner, der am Handgelenk befestigt wird und mit dem System kommuniziert.

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