
Kampfsportler üben immer wieder die gleichen Bewegungsabläufe. Für den Trainingspartner kann das langweilig und risikoreich sein. Manuel Rieger (18), Joseph Beerel (18) und Karl Christian Lautenschläger (17) entwickelten daher den Trainingsroboter ‚MC RoBeK‘. Dessen Statur konstruierten sie mithilfe eines 3-D-CAD-Programms aus Stahl-Profilen. Der Roboter besteht aus Kopf, Schultern, Armen, Becken und Beinen und ist am Boden fixiert. Die Jungforscher haben die Gelenke und die Ansteuerung über pneumatische Zylinder so entwickelt und programmiert, dass die Maschine die typischen Schlagbewegungen möglichst authentisch und mit unterschiedlicher Kraft ausführt. Dafür integrierten sie geeignete Sensorik und programmierten verschiedene Trainingseinheiten.
