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Anzeichen einer Stabilisierung mit steigendem Auftragseingang bei Öl und Gas sowie anderen rohstoffnahen Märkten gab es in der Division ‘Process Industries and Drives’ zu vermelden. Dem stand eine stark rückläufige Nachfrage nach Komponenten für Windkraftanlagen entgegen. Zu der Abnahme der Umsatzerlöse kam es hauptsächlich wegen des Large-Drives- und des Lösungsgeschäfts, das nur teilweise durch moderates Wachstum im Prozessautomatisierungsgeschäft ausgeglichen werden konnte. Laut Siemens waren Ergebnis und Profitabilität insgesamt durch anhaltende operative Herausforderungen – insbesondere im Large-Drives-Geschäft – sowie durch Belastungen aus Kapazitätsanpassungen beeinträchtigt.
