
Im Bereich ‘Digtial Factory’ setzte sich ein starker Volumenzuwachs auf breiter Basis fort, was der Konzern an weiterhin starken Leistungen in den kurzzyklischen Geschäften festmacht. Diese wiederum profitierten von einem günstigen Marktumfeld – insbesondere in der Automobil- und der Maschinenbauindustrie. Auch das Softwaregeschäft des Produktlebenszyklusmanagements wuchs stark, vor allem aufgrund der Akquisition von Mentor Graphics. Geografisch betrachtet kam es in allen Berichtsregionen zu Volumenzuwächsen, mit starkem Wachstum in China. Den Rückgang beim Ergebnis begründete Siemens mit höheren Aufwendungen für Personalrestrukturierungen sowie fortlaufende Aufwendungen für die Weiterentwicklung der Mindsphere-Plattform von Siemens sowie Belastungen in Verbindung mit der Akquisition von Mentor Graphics.
