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App meldet dicke Stadtluft, Max Hentges und Lepold Aschenbrenner
© Stiftung Jugend forscht

Das Verfahren, mit dem sich die Feinstaubbelastung derzeit in Berlin ermitteln lässt, ist unzureichend – dies haben sich Max Hentges (15) und Leopold Aschenbrenner (14) gedacht. Denn: Es gibt nur wenige Messpunkte und die Werte werden oft erst mit Verzögerung veröffentlicht. Das kostengünstige Überwachungs-, Warn- und Vorhersagesystem der beiden Schüler aus Berlin ermittelt dagegen dank eines flächendeckenden Netzes von Sensoren die jeweilige Belastung in Echtzeit. Hentges und Aschenbrenner konstruierten zunächst den Prototyp eines solchen Sensors, der die Lichtstreuung an den mikroskopisch kleinen Staubpartikeln misst. Zudem bauten sie die erforderliche Hard- und Software für die Datenübermittlung. Nutzer können die aktuellen Messwerte sowie Prognosen jederzeit über eine Smartphone-App abrufen und Warnungen empfangen.

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