3 von 9
Inkubator für die industrielle Servicerobotik
© Fraunhofer IPA
Zwischen Forschungsrobotern und den in der Industrie angewendeten Automatisierungssystem besteht laut Fraunhofer eine große Kluft. Der Grund: teure und im industriellen Umfeld wenig robuste Komponenten und der aufwendige Technologietransfer in funktionierende Systeme. Der entwickelte 'rob@work3' ist ein vielseitig mobiler Roboter, der alle state-of-the-art-Technologien de Servicerobotik beinhaltet. Dadurch sollen sich der Entwicklungsaufwand für Serviceroboter-Anwendungen und die Zeit bis zur Marktreife drastisch senken lassen, ohne dabei auf die notwendige Robustheit und Laufzeit für industrielle Anwendung zu verzichten. Einsatzbar ist 'rob@work3' in den Bereichen Intralogistik (wie im Bild zu sehen), Montage und Fertigung. Doch nun zu den Preisträgern des ...
3 von 9