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Um die Forderungen nach Ressourceneffizienz zu erfüllen, werden laut Fraunhfoer (Leichtbau-) Materialien benötigt, die ein geringes Gewicht bei hoher mechanischer Festigkeit haben. Die geforderten mechanischen Eigenschaften lassen sich nur mit Verbundmaterialien erreichen, so die Forscher. Das IPA-Projektteam aus Dr. Christopher Hubrich, Carsten Glanz und Ivica Kolariv hat Prozesstechnologien entwickelt, um
Kohlenstoff-Nanopartikel und Metalle zu Verbundmaterialien zu verbinden. Das Bild zeigt einen topologieoptimierten Achsschenkel gefertigt aus einer Aluminiumlegierung. Mit diesen Technologien ließen sich bereits, so die Forscher, Eigenschaftsverbesserungen auf Rekordniveau erreichen. Das Team arbeitet nun daran, diese Technologien weiter zu verbessern um d Endanwender-Kunden aus weiteren Industriebereichen, vor allem aus dem Automotivbereich zu gewinnen.