
© Ferrobotics
Den dritten Preis bekam die Firma Ferrobotics aus Linz in Österreich für einen aktiven Kontaktflansch. Die Lösung soll Produktionssequenzen automatisieren, die sich bisher nur per Hand verrichten lassen, da viel Empfindsamkeit und Beweglichkeit notwendig sind. Möglich wird dies durch den Ausgleich der Toleranzen der Werkstücke. Hier war das hohe Anwendungspotenzial ausschlaggebend für die Preisvergabe.