
Der Auftragseingang von Digital Industries ging in einem herausfordernden Marktumfeld insgesamt zurück, bedingt durch weiterhin erhöhte Lagerbestände bei Kunden, insbesondere in China. Der Auftragseingang im Softwaregeschäft stieg beträchtlich, hauptsächlich aufgrund des Electronic-Design-Automation-(EDA-)Software geschäfts in den USA. Höhere Umsatzerlöse im Softwaregeschäft (ausschlaggebend hierfür war das EDA-Geschäft) wurden von Rückgängen in den Automatisierungsgeschäften, insbesondere bei höhermargigen Produkten, überwogen. Geografisch betrachtet überwogen Rückgänge bei Auftragseingang und Umsatzerlösen in den Regionen Asien, Australien, vor allem bedingt durch China, sowie Europa, GUS, Afrika, Naher und Mittlerer Osten das Volumenwachstum in Amerika. Das Ergebnis sank vorwiegend aufgrund niedrigerer Kapazitätsauslastung, bedingt durch rückläufige Umsatzerlöse, und einer weniger günstigen Zusammensetzung der Produktverkäufe in den Automatisierungsgeschäften.
