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Siemens Q1/2023 - Digital Industries
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»Mit einem eindrucksvollen Plus von 23 % sticht das Automatisierungsgeschäft von Digital Industries wieder einmal heraus. Auch gegenüber dem Wettbewerb. Wir haben weiter Marktanteile gewonnen«, so Busch. Das Ergebnis des industriellen Geschäfts betrug 2,7 Milliarden Euro ist laut Busch für das erste Quartal »ein Rekordwert«. Allerdings fällt der Auftragseingang in den Automatisierungsgeschäften hinter dem hohen Niveau im Q1/2022 zurück. Der Anstieg des Auftragseingangs im Softwaregeschäft war maßgeblich auf größere Aufträge im Softwaregeschäft des Produktlebenszyklusmanagements zurückzuführen. Umsatzerlöse im Softwaregeschäft sanken aber aufgrund des geringeren Volumens aus größeren Aufträgen im Electronic-Design-Automation-Geschäft. Das Ergebnis im Softwaregeschäft sank aufgrund niedrigerer Umsatzerlöse sowie höherer Aufwendungen für cloudbasierte Aktivitäten, einschließlich Auswirkungen aus der Umstellung auf Software as a Service (SaaS).Sowohl das Ergebnis als auch die Profitabilität stiegen in allen Automatisierungsgeschäften und wurden durch höhere Kapazitätsauslastung ebenso unterstützt wie durch eine günstigere Zusammensetzung der Geschäfte bei verbesserter Komponentenverfügbarkeit für hochmargige Produkte. Das Book-to-Bill-Verhältnis für Digital Industries lag bei 1,24.Digital Industries geht nun davon aus, im Geschäftsjahr 2023 ein Umsatzerlöswachstum auf vergleichbarer Basis zwischen 12 und 15 % (zuvor 10 und 13 %) zu erreichen. Die Ergebnismarge wird nun zwischen 20 und 22 % (zuvor 19 und 22 %) erwartet.

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