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Mit der Frage, wie sich der menschliche Puls präzise und kostengünstig messen lässt, befassten sich (v.l.n.r.) Anna Linnéa Hölterhoff (16), Jule Henrika Kuhn (15) und Jule Anna Caroline Stevens (16). Die Kieler Schülerinnen hatten hierzu eine zündende Idee: Schickt man Infrarotlicht in die Haut und analysiert das reflektierte Licht mit einem Sensor, müsste sich in dem Signal der Pulsschlag abzeichnen. Mit dieser Annahme bauten die Jungforscherinnen einen Pulsmesser aus einem Infrarotsensor, einem Display und einem Mikrorechner. Das Gerät misst den Puls, indem ein Finger auf den Sensor gelegt wird. Der Bildschirm zeigt sodann Detailinformationen zur Herzfrequenz an. Sie wurden dafür mit dem VDE-Sonderpreis für mikroelektronische Anwendungen ausgezeichnet.
