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Die Bildschirmübertragung zwischen Quelle – meist dem Computer – und Bildschirm erfolgt bisher über eine Eins-zu-Eins-Verbindung mit einem Videokabel. Dabei verwendete Standards sind aber nicht immer kompatibel. Das Start-up InfiniScreen aus Saarbrücken hat eine Software entwickelt, die eine direkte Verbindung zwischen mehreren Quellen und beliebig vielen Bildschirmen über das ohnehin verfügbare IP-Netzwerk und damit auch über beliebige Distanzen erlaubt. Benutzer und deren Rechte werden über eine Cloud-Plattform gemanagt. Bei Bedarf können also über den Web-Browser Bildschirme und Quellen flexibel ausgewählt, Bildinformationen in Echtzeit über ein Firmengelände verteilt oder Videowände einfach konfiguriert werden. Veranstalter von Messen und Konferenzen sind beim Bespielen von Bildschirmen und Display-Wänden flexibel.