IoT-Geschäft
Conrad verknüpft die Geräte
Der Elektronik-Versandhandel Conrad stellt mit 'Conrad Connect' ab sofort eine IoT-Plattform im kostenlosen Beta-Test zur Verfügung: Sie soll die Möglichkeit bieten, vernetzte Produkte herstellerübergreifend zu steuern und intelligent miteinander zu verknüpfen.
Mit frei konfigurierbaren Dashboards sollen die Nutzer von 'Conrad Connect' ihre Geräte direkt im Internet-Browser verwalten können.
© ConradDie Internet-Plattform ‘Conrad Connect’ soll vernetzte Produkte über Herstellergrenzen hinweg verbinden. Hierfür kommunizieren die Geräte online miteinander und vervielfachen dadurch Ihre Einsatzmöglichkeiten. Die Plattform arbeitet dabei als Übersetzer und fasst die Einstellungen aller verbundenen Produkte auf einem gemeinsamen Bildschirm zusammen. Zum Start des öffentlichen Beta-Tests funktioniert die Plattform schon mit Geräten von Fitbit, Myfox, Netatmo, Osram, Withings und anderen namhaften Herstellern. Mit frei konfigurierbaren Dashboards kann der Nutzer seine Geräte direkt im Internet-Browser verwalten und überwachen. – via Desktop-PC, Notebook oder Tablet.
Mit dem grafischen Regeleditor lassen sich Regeln systemübergreifend mit mehreren Sensoren, Logikgattern und Aktoren erstellen.
© ConradBestimmung der Verknüpfungen
Nach dem „Wenn-Dann“-Prinzip lassen sich Produkte und Aufgaben miteinander verknüpfen. Das geht direkt im Dashboard oder über einen grafischen Editor. Per Drag & Drop können Nutzer dort eine Verbindungen zwischen ihren Geräten herstellen: Die gewünschten Sensoren und Aktoren mit der Maus in das Editor-Fenster ziehen, über Linien miteinander verbinden und die passende Aktion auswählen. Auch Online-Dienste wie die Wettervorhersage im Internet oder Kalenderfunktionen lassen sich einbinden.
Laut Conrad werden die personenbezogene Daten nur in Deutschland gespeichert – eine Übertragung auf Server außerhalb der EU soll nicht stattfinden.










