Wearable ComputingDatenbrille 'Oculus Rift' geknackt

Sie ist eines der erfolgreichsten Crowdfunding-Projekte weltweit und liegt nun in der zweiten Entwickler-Version vor. Marktreif ist die Datenbrille Oculus Rift zwar immer noch nicht, aber wir haben schon einen Blick unter die Abdeckungen gewagt.

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Das Display der VR-Brille Oculus Rift, herausgetrennt aus dem Gehäuse
© iFixit
Hinter der Leiterplatte verbirgt sich das Display der VR-Brille Oculus Rift. Unter der Gummiabdeckung kommt exakt der gleiche 5,7-Zoll-AMOLED-Screen zum Vorschein, der auch im Smartphone Galaxy Note 3 steckt. Selbst der Touchscreen-Controller (Synaptics S5050A) ist vorhanden, obwohl er nicht benötigt wird. Bei geschätzten 45.000 Geräten dieser zweiten Prototyp-Reihe macht sich die Partnerschaft mit Samsung also bezahlt. Der Rift-Bildschirm läuft laut Oculus mit 75 Hz, was bedeutet, dass das Samsung-Display übertaktet wurde (sonst 60 Hz). Das soll Bewegungen flüssiger erscheinen lassen. Die Auflösung entspricht Full-HD (1080p).
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