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Artikel und Hintergründe zum Thema

Groschopp

Inka Krischke,

Zweistufige Schneckenstirnradgetriebe

Groschopp bringt mit der ‚ZK‘-Baureihe neue Getriebevarianten auf den Markt. Die in Aluminium ausgeführten ZK30-Getriebe lassen sich mit den Induktions- oder Servomotoren des Herstellers kombinieren.

© Groschopp

Die Baureihe kommt dort zum Einsatz, wo ein winkliger Abgang oder eine kompakte Baugröße gefordert sind. Das ZK30 gibt es für ein Nenndrehmoment von 30 Nm, Versionen für 50 Nm sind in Planung. Durch die Kombination aus Schnecken- und Stirnradstufe bietet das Getriebe Übersetzungen von 34,5:1 bis 690:1 und einen laut Hersteller Groschopp erheblich besseren Wirkungsgrad als zweistufige Schneckengetriebe. Die Schneckenstufe und die Schrägverzahnung in der Stirnradstufe sorgen zudem für einen geräuscharmen Betrieb. Für Anwendungen wie der Lebensmittel, Pharma- oder Chemieindustrie sowie im Offshore-Bereich gibt es die Getriebevariante ZKS30 in Edelstahl. Weitere Merkmale sind Kugellagerung sowie die 14er Vollwelle oder 15er Hohlwelle im Abtrieb. Die Belastbarkeit der Abtriebswelle beträgt radial 300 N und axial 140 N. Die radiale Belastung der Hohlwelle ist von der Ausführung der Steckwelle abhängig.

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