SPS IPC Drives 2012
Weiter auf Rekordkurs!
Miese Stimmung – Fehlanzeige! Die SPS IPC Drives 2012 geht wieder mit Rekordzahlen an den Start. Mehr als 1400 Unternehmen bilden in den kommenden drei Tagen auf über 100.000 Quadratmetern das komplette Portfolio der elektrischen Automation ab.
Messechef Johann Thoma ist an das Verkünden von Rekordmeldungen gewohnt. So konnte er im vergangenen Jahr mit 1429 Ausstellern ein Plus von 40 Firmen gegenüber dem Boomjahr 2008 verzeichnen. "Dieses Jahr kommen noch einmal 32 Firmen hinzu", freut sich Thoma über den regen Zuspruch der Automatisierungsmesse. Einhergehend mit dem Ausstellerzuwachs wächst auch die Gesamtausstellungsfläche noch einmal um 2000 m2 auf über 106.000 m2 an.
Die SPS IPC Drives festigt zudem ihren internationalen Charakter: Insgesamt 430 Unternehmen (388 im Jahr 2011) aus 41 Ländern sind auf der Messe vertreten. Damit beträgt der internationale Anteil an der Gesamtausstellerzahl mittlerweile 28 %. Die Top 5 der am stärksten vertretenen Ausstellernationen nach Deutschland sind erneut Italien, China, die Schweiz, Österreich und die Niederlande.
Neben dem Informationsangebot auf den Messeständen findet der Besucher auf den Messeforen des VDMA und des ZVEI auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Angebot. Über die drei Messetage verteilt finden hier 20 Podiumsdiskussionen, 70 Produktpräsentationen sowie Diskussionsrunden statt.
Der parallel zur Messe stattfindende Kongress bietet mit 48 Vorträgen, zwei Keynotes und einem Tutorial ebenfalls ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm.
Hervorzuheben sind die beiden Keynotes zum Thema 'Technologiewandel intelligent gestalten' und 'Vom Internet der Dinge zur Smart Factory – auf dem Weg zur 4. Industriellen Revolution'.
Längere Öffnungszeiten passé
In diesem Jahr wird die Messe am Dienstag und Mittwoch wieder um 18 Uhr schließen. Veranstalter und Ausstellerbeirat haben entschieden, die seit 2008 bis 19 Uhr verlängerten Öffnungszeiten an den ersten beiden Messetagen wieder zurückzuführen. Um Messegespräche nicht abrupt um 18 Uhr abzubrechen, verzichten die Veranstalter zukünftig jedoch auf den obligatorischen Gong und die Durchsage zu Ende des Messetages.










