Wave Trophy 2014

Davina Spohn,

Über 1.600 Kilometer elektrisch unterwegs

Die weltweit größte Elektrofahrzeug-Rallye Wave Trophy 2014 stellte auf einer achttägigen Tour ab Ende Mai 78 Teilnehmer vor die Herausforderung, die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität zu beweisen. Das Team von Phoenix Contact verteidigte in der Kategorie 'Wave-Popular' seinen Siegertitel aus dem vergangenen Jahr.

Die Höhenmeter auf der Route der Wave Trophy 2014 verlangte der Reichweite der Fahrzeuge einiges ab. Die vorgegebenen Ankunftszeiten an den Etappenzielorten machte die Aufladung zudem zu einem kniffligen zeitlichen Unterfangen.

© Phoenix Contact

Unter guten Vorzeichen stand die Rallye bereits am Abfahrtsort Stuttgart: Zu den Fahrzeugen der Wave-Teilnehmer kamen so viele Elektromobilisten hinzu, dass mit 507 Elektrofahrzeugen die größte elektrisch angetriebene Parade der Welt aufgestellt werden konnte. Ein neuer Weltrekord! Danach ging es für die Wave-Teilnehmer auf die über 1.600 Kilometer lange Strecke über die Bodensee-Region bis in die Schweizer Berge - mit ständigem Blick auf Roadbook, Akku-Ladestand und kalkulierte Reichweite. Sie unterzogen sich auf der Strecke mehreren Prüfungen, etwa zum Design, zum Innenraum/Komfort und zur Ladetechnik. Auf dem Bergmassiv Rigi in rund 1.800 Höhenmetern kürte Louis Palmer, Initiator der Wave Trophy, schließlich die Gewinner in vier Kategorien: In der 'Exklusiv Wave' - der Kategorie für exklusivere Elektrofahrzeuge - siegte das Team Austria's Greensportscar mit einem Tesla Roadster. Die Kategorie für Leichtfahrzeuge - die 'Light Wave' - entschied das Team Red Frog mit dem Smile Roadster für sich. Das Team Morimaxx siegte in der 'E-Bike Wave' mit dem Elektrobike Zero. Das Team Phoenix Contact ging mit seinem e-Golf in der 'Popular-Wave' - der Kategorie für Serienfahrzeuge – als Sieger hervor. Wie es zu dem Sieg des Phoenix Contact-Teams kommen konnte, haben die Fahrer Frank Knafla und Frank Schröder in einem Online-Tagebuch festgehalten.

Unter guten Vorzeichen stand die Rallye bereits am Abfahrtsort Stuttgart: Zu den Fahrzeugen der Wave-Teilnehmer kamen so viele Elektromobilisten hinzu, dass mit 507 Elektrofahrzeugen die größte elektrisch angetriebene Parade der Welt aufgestellt werden konnte. Ein neuer Weltrekord! Danach ging es für die Wave-Teilnehmer auf die über 1.600 Kilometer lange Strecke über die Bodensee-Region bis in die Schweizer Berge - mit ständigem Blick auf Roadbook, Akku-Ladestand und kalkulierte Reichweite. Sie unterzogen sich auf der Strecke mehreren Prüfungen, etwa zum Design, zum Innenraum/Komfort und zur Ladetechnik. Auf dem Bergmassiv Rigi in rund 1.800 Höhenmetern kürte Louis Palmer, Initiator der Wave Trophy, schließlich die Gewinner in vier Kategorien: In der 'Exklusiv Wave' - der Kategorie für exklusivere Elektrofahrzeuge - siegte das Team Austria's Greensportscar mit einem Tesla Roadster. Die Kategorie für Leichtfahrzeuge - die ‚Light Wave‘ - entschied das Team Red Frog mit dem Smile Roadster für sich. Das Team Morimaxx siegte in der ‚E-Bike Wave‘ mit dem Elektrobike Zero. Das Team Phoenix ging mit seinem e-Golf in der ‚Popular-Wave‘ - der Kategorie für Serienfahrzeuge – als Sieger hervor. Wie es zu dem Sieg des Phoenix Contact-Teams kommen konnte, haben die Fahrer Frank Knafla und Frank Schröder in einem Online-Tagebuch festgehalten.
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