Formula Student Germany 2013

Davina Spohn,

Teilnehmerrekord in der Kategorie Elektro-Rennwagen

Beim diesjährigen internationalen Konstruktionswettbewerb 'Formula Student Germany' wollen mit 187 Teams aus 33 Ländern so viele Studierende wie noch nie mit ihrem selbstgebauten Rennwagen am Hockenheimring an den Start rollen: 115 Teams haben sich bereits registriert. 72 Teams hoffen noch auf einen Startplatz.

Am Hockenheimring fällt vom 30. Juli bis 4. August 2013 für 115 Teams der Startschuss bei der achten 'Formula Student Gemany'.

Nachhaltigkeit - das Schwerpunktthema der diesjährigen 'Formula Student Germany' - muss besonders anziehend auf die Jungingenieure gewirkt haben: Insbesondere in der zum dritten Mal stattfindenden Wettbewerbsklasse der Elektrofahrzeuge, der 'Formula Student Electric', gingen viele Anmeldungen ein. "Wir haben in diesem Jahr die Zahl der Startplätze für die Formula Student Electric noch einmal erhöht, so dass wir mehr Teams die Möglichkeiten geben können, mit dabei zu sein", erklärt Tim Hannig, Chairman der Formula Student Germany. So werden 40 Teams, acht mehr als noch im vergangenen Jahr, für den vom 30. Juli bis zum 4. August stattfindenden Wettbewerb einen konkurrenzfähigen Rennwagen mit Elektromotor samt Energiespeicher konstruieren. Neben 38 europäischen Teams, darunter 29 Mannschaften aus Deutschland, sind auch ein afrikanisches und ein asiatisches Team unter den Konstrukteuren. 23 Teams stehen noch auf der Warteliste.

In der Wettbewerbsklasse 'Formula Student Combustion' - dem traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren - wollen 75 Teams den Asphalt zum Kochen bringen. Die Mannschaften kommen aus Europa, Nordamerika, Asien und Afrika. Ihren Heimvorteil wollen 28 Teams aus Deutschland nutzen. 49 Teams hoffen noch auf einen Startplatz.

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Der VDI ist ideeller Träger und Sponsor des Nachwuchswettbewerbes. "Die Formula Student Germany fordert von ihren Teilnehmern breites Wissen, Teamarbeit, Ideenrichtung um viel Engagement – also genau die Fähigkeiten, die Ingenieure im Berufsleben brauchen", ist Thomas Albrecht, Geschäftsführer der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik, überzeugt. Auch Wirtschaftsunternehmen, wie Audi, BMW, Bosch, MAN, Dekra, Porsche, VW und Continental unterstützen den Wettbewerb.

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