China muss noch stärker ins Zentrum der Unternehmensstrategie deutscher Maschinenbauer rücken. Dies empfiehlt eine aktuelle China-Forschungsstudie des Instituts für Mittelstandsforschung (ifm) der Universität Mannheim in Zusammenarbeit mit dem VDMA. Computer&AUTOMATION führt Auszüge der Studie auf.

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"Mit ihren leistungsstarken und vergleichsweise teuren Angeboten treffen die deutschen Maschinenbauer allerdings nicht immer die Preis-Leistungserwartungen der lokalen Kunden", erklärt Wolfgang Albeck, wissenschaftlicher Mitarbeiter am ifm Mannheim. In China entstünden zunehmend wettbewerbsfähige Anbieter, die Alternativangebote vor Ort offerieren. Deutsche Unternehmen müssten daher über eine verstärkte Anpassung ihrer Produkte und Geschäftsmodelle an die lokalen Bedürfnisse nachdenken. Allerdings würden nur ein Viertel der Unternehmen, die sich an der Studie beteiligt haben, ihre chinesischen Rivalen ähnlich gut kennen wie ihre europäischen Konkurrenten, was gezielte Wettbewerbsmaßnahmen erschwere, so Albeck.