HydraulikDie Vorteile des dynamischen Abgleichs
Fortschrittliche hydraulische Netze müssen einen energiesparenden, wirtschaftlichen und einwandfreien Betrieb gewährleisten, Abweichungen von der ursprünglichen Planung kompensieren, Nachrüstungen zulassen und niedrige Installationskosten aufweisen. Doch wie gelingt die effiziente Regelung immer komplexerer Netze in sämtlichen Teillastzuständen?
<p>Ein klassisches Netz mit statischem Abgleich. Beispielhaft lässt sich hier ein Teillastzustand beschreiben, in dem die Fließwege 2 bis 5 geschlossen sind und nur Fließweg 1 betrieben wird. Während der statische Abgleich auf den ungünstigsten Fließweg 6 ausgelegt ist, stellt sich in diesem Betriebszustand der eigentlich günstig gelegene Fließweg 1 als ungünstigster Fließweg im aktuellen hydraulischen Zustand dar. Die statische Abgleichdrossel generiert hier einen enormen Druckverlust, obwohl das nicht notwendig ist.</p> © Siemens

