SPS IPC Drives 2017
Semantische Basis für Industrie 4.0 erarbeitet
Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Projekt 'SemAnz40' hat zum Ziel, eine semantische Basis für den Informationsaustausch in Industrie-4.0-Szenarien zu schaffen. Das Projekt-Resultat der letzten eineinhalb Jahre wird auf der SPS IPC Drives 2017 vorgestellt.
Die in dem Projekt ‘SemAnz40’ erarbeitete semantische Basis baut auf bestehenden Normen und Standards auf. Die Ergebnisse der Projektarbeit sind Thema der dreistündigen Veranstaltung am 29. November 2017 von 13 bis 16 Uhr. Der Titel lautet „Von Industrie-4.0-Szenarien mit Informationsmodellen zur praktischen Anwendung in Use Cases“. Die Teilnehmer erfahren, aus welchen Modellen und Standards die semantische Basis gebildet worden ist. Zudem lernen sie die Anwendung der semantischen Basis in realen Anwendungsszenarien kennen: wie durchgängiges Engineering, auftragsgesteuerte Produktion, wandelbare Fabrik und Plant Asset Management. Ein Demonstrator „zum Anfassen“ demonstriert beispielhaft die Funktionsweise in der Praxis.
Weitere Informationen zum Inhalt der kostenlosen Veranstaltung und zur Anmeldung finden sich auf dem Onlineauftritt des Projektes.
An dem Projekt ‘SemAnz40’ beteiligen sich folgende Partner:
- die Helmut-Schmidt Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg, Institut für Automatisierungstechnik
- die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Institut für Automatisierungstechnik
- das Unternehmen Rösberg Engineering
- der Verein eCl@ss










