M2M Workshop / embedded world 2013
OPC UA in der Praxis
Wie einfach ist es, mittels OPC UA unterschiedlichste Geräte miteinander kommunizieren zu lassen? Was ist bei Projekten in der Praxis tatsächlich zu beachten? Antworten darauf gibt der M2M Workshop Class 03: 'M2M realised with OPC UA' der OPC Foundation und Computer&AUTOMATION am 26. Februar im Rahmen des Kongresses der embedded world 2013.
Der Workshop besteht aus zwei einführenden halbstündigen Vorträgen und drei 'Hands-on Sessions': Die erste Session zeigt auf, wie ein OPC-UA-Server für M2M-Anwendungen mit Hilfe eines Toolkits erzeugt und auf einer typischen Embedded-Hardware-Plattform ausgeführt wird.
Einen Einblick in das Zusammenspiel zwischen OPC-UA-Client und Server bei der webbasierten Visualisierung beliebiger M2M-Datenpunkte liefert die zweite Session. Dort soll sich den Teilnehmern erschließen, wie sie OPC-UA-Daten mit beliebigen Webbrowsern auf unterschiedlichen Endgeräten darstellen können.
Die Abfrage einzelner Datenpunkte sowie die Zusammenführung der Daten und ihre Übermittlung an einen Cloud-Service im Internet stehen im Zentrum der dritten Session. Jeder Workshop-Teilnehmer kann die Daten so über sein Smartphone oder Notebook abrufen. Das Zusammenspiel der einzelnen Bausteine soll etwa aufzeigen, wie sich M2M-Daten per OPC UA in das Internet der Dinge integrieren lassen.










