Friedrich Lütze
Lastüberwachung vereinfacht
Lütze rüstet die ‚LCOS‘-Buskoppler für universelle Einsatzoptionen auf, sodass neben den elektronischen Lastüberwachungen der LCOS CCI-Familie nun auch die LOCC-Box-Net-Baugruppen bedient werden können.
Als kompatibles Bus-Interface stehen Profinet-IO, Ethercat und Ethernet/IP zur Verfügung. Über eine separate Ethernet-Schnittstelle ist eine Ferndiagnose via TCP/IP möglich. Zu den zentralen Merkmalen der Serie zählt ein Einspeise-modul mit zwei galvanisch getrennten RJ45-Buchsen, eine galvanisch getrennte 24-V(DC)-Versorgung am Buskoppler sowie zwei Konfigurations-schnittstellen wie Webseite und USB.
Angeschlossene Konfigurationen werden laut Anbieter automatisch einge-lesen. Bis zu 64 Teilnehmer beziehungsweise bis zu 80 externe LOCC-Box-Net-Module können am Bus in Linie aufgeschaltet werden.
Die USB-Kommunikation wird gemäß USB-Spezifikation 2.0 mit 480 Mbit/s (USB-High-Speed) umgesetzt. LEDs signalisieren Statusanzeigen für Power, Run und Status sowie weitere Zustände.










