
Josep Betorz wird CEO
Panasonic hat die Ernennung von Josep Betorz zum CEO von Panasonic Europe bekannt gegeben.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Panasonic hat die Ernennung von Josep Betorz zum CEO von Panasonic Europe bekannt gegeben.

Von 87 Mio. Euro im Jahr 2023 auf 99 Mio. Euro: Der Salzburger Softwarehersteller Copa-Data hat 2024 ein Umsatzwachstum von gut 14 % erzielt. Das Tochterunternehmen in Deutschland sorgte für einen Umsatz von 25 Mio. Euro.

Zum Jahresschluss haben Aufträge für Großanlagen für eine positive Überraschung in den Orderbüchern des Maschinen- und Anlagenbaus gesorgt. Das Gesamtergebnis war jedoch enttäuschend – insgesamt blieben die Aufträge 2024 um real 8 % unter ihrem Vorjahreswert.

Forschungsbeirat Industrie 4.0
Der Forschungsbeirat Industrie 4.0 hat Ende 2024 Martin Ruskowski als neues Mitglied begrüßt. Welches Spannungsfeld und welche Herausforderungen zwischen Forschung und Industrie bestehen, erläutert der Vorstandsvorsitzender der SmartFactory Kaiserslautern (SFKL) im Interview.

Virtuelle Steuerungen machen das Nutzen virtueller Modelle vom Planen bis zur virtuellen Inbetriebnahme (VIBN) mit der realen Steuerung möglich. Nach der bekannten WinMOD-Konfiguration für PLCSim, PLCSim Advanced, Codesys Runtime und Beckhoff Runtime ist nun mit B150 für Logix Echo von Rockwell ein äquivalentes Angebot verfügbar.

Der Universal Controller von Grossenbacher Systeme basiert auf der performanten Arm-Yocto-Architektur und ist über austauschbare System-on-Modules (SoMs) für KI-Anwendungen skalierbar.

Im ersten Halbjahr 2025 erscheint die dritte Generation der kompakten ‚MX200‘-Prozessorserie von Bachmann electronic – mit modernen Industrial-CPUs, einem neuen Betriebssystem, größerem Speicher und einem sicheren Trusted Platform Module.

Die Nachwuchsgruppe ‚Datengetriebene Methoden in der Regelungstechnik‘ (DART) am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn hat vier Jahre dazu geforscht, wie sich künstliche Intelligenz (KI) gewinnbringend im Bereich der Regelungstechnik einsetzen lässt. Die Erkenntnisse.

IfW, DIW, IWH, RWI und Ifo-Institut
Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute sehen für 2025 kaum Wachstumsimpulse, dafür aber steigende Arbeitslosenzahlen und anhaltende Standortschwächen. Nur eine stabile Regierung mit klarer wirtschaftspolitischer Strategie könnte laut Experten einen Rückgang der Investitionen und eine schleichende Deindustrialisierung stoppen.
Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland erwartet auch im kommenden Jahr einen Produktionsrückgang, und erstmals seit vielen Jahren droht in der Branche wieder ein – wenn auch leichter – Stellenabbau – so die Aussagen auf der VDMA-Jahrespressekonferenz am 10. Dezember 2024.