
Christoph Schell wird neuer CEO
Christoph Schell wird neuer Vorstandsvorsitzender von Kuka. Der Technologie-Manager und CCO von Intel folgt zum 1. Juli auf Peter Mohnen.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Christoph Schell wird neuer Vorstandsvorsitzender von Kuka. Der Technologie-Manager und CCO von Intel folgt zum 1. Juli auf Peter Mohnen.

Fruitcore robotics hat die Geschäftsleitung erweitert: Fabian Kienzler wird Chief Sales Officer (CSO) und Johannes Füßl übernimmt die Position des Chief Operating Officer (COO).

Comau hat eine bindende Vereinbarung zur Übernahme von Automha unterzeichnet. Das italienische Unternehmen ist im Bereich Lagerhaltung und Intralogistikautomatisierung tätig und steht im Besitz von Trasma.
Virtualisierte Steuerungen sind auf den Vormarsch, das bestätigen auch die Gewinner in der Kategorie „Steuern & Regeln“.

Die Wittekindshofer Werkstätten realisieren einen behindertengerechten Arbeitsplatz mit Low-Cost-Roboter. Für dieses kreative Inklusionsprojekt erhielt die Stiftung nun den ‚Roibot Award‘ von Igus.

Kuka Digital, der neu gegründete Geschäftsbereich von Kuka, ist eine strategische Partnerschaft mit dem Softwareanbieter Noux Node mit Sitz in Finnland eingegangen.

Unternehmen in Deutschland werden ihre Ausgaben für KI in den nächsten zwölf Monaten um 141 % erhöhen – so eines der Ergebnisse einer auf der Hannover Messe 2025 vorgestellten Studie von Lenovo.

SmartFactory-KL auf der Hannover Messe
KI-Anwendungen erhöhen die Performance, Leistungsfähigkeit und Produktivität von Robotern, Maschinen und Produktionssystemen und helfen zudem, viel Geld einzusparen, weil sie Materialeinsatz, Energiebedarf, CO2-Ausstoß sowie Rüst- und Integrationszeiten signifikant reduzieren. Mit der Produktionsinsel_Phuket zeigt die SmartFactory-KL neueste Technologien in der Anwendung.

International Federation of Robotics
Die Staatliche Kommission für Entwicklung und Reform Chinas hat angekündigt, einen öffentlich geförderten Wagniskapitalfonds für Robotik, künstliche Intelligenz und Spitzeninnovationen einzurichten. Insgesamt sollen umgerechnet rund 128 Mrd. Euro über eine Laufzeit von zwanzig Jahren aufgebracht werden.

ABB stellt mit ‚AppStudio‘ ein Software-Tool zur Verfügung, mit dem Anwender aller Kenntnisstufen schnell und einfach individuelle, grafische Benutzeroberflächen für Roboter erstellen können.