
Expansion in Osteuropa
Am 1. Februar 2023 eröffnet der Transportrobotik-Anbieter ek robotics einen Standort in Ungarn. Tamás Zahornitzky wird zum Geschäftsführer der Niederlassung in Budapest bestellt.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Am 1. Februar 2023 eröffnet der Transportrobotik-Anbieter ek robotics einen Standort in Ungarn. Tamás Zahornitzky wird zum Geschäftsführer der Niederlassung in Budapest bestellt.

Pilz erweitert das Angebot für den sicheren Einsatz von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) um einen Verkehrs- und Auftragsmanager für alle Teilnehmer in der Intralogistik.

Die Roboter der KR Fortec ultra-Familie von Kuka sind für den Bereich der schweren Traglast von 480 bis 800 kg konzipiert.

Forscher der TU München haben ein Modell entwickelt, mit dem Roboter Tee kleckerfrei servieren können - schneller und sicherer als Menschen. Anwendungen der dafür genutzten Technologie könnten sich in der Pflege und für den Transport gefährlicher Flüssigkeiten finden.

Die in Deutschland ansässige United Robotics Group gibt ihre Mehrheitsbeteiligung an Robotnik Automation mit Hauptsitz im spanischen Valencia bekannt, einem Anbieter von Technologien in der mobilen Servicerobotik.

Halodi Robotics nutzt im Rahmen eines Startup-Programms von Ansys die Simulationssoftware des Unternehmens, um humanoide Roboter zu entwickeln, die in alltäglichen Umgebungen sicher mit Menschen interagieren können.

Im Orbit der Erde wird es immer voller. Metallteile schwirren um den Planeten und bergen Risiken für die Raumfahrt. Deshalb müssen sie entfernt werden. Einige Unternehmen sehen darin einen Zukunftsmarkt.
Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren in rasantem Tempo technologiegestützte Veränderungen eingeführt. In unserer immer digitaler werdenden Gesellschaft sind die Offenheit für Technologie und die effektive Umsetzung neuer Prozesse der Schlüssel zum Erfolg.

Sind Roboter die Heilsbringer in der Produktion? Fünf aktuelle Trends zeigen, wie mit dem Einsatz von Robotern die Digitalisierung vorangetrieben und Fachkräftemangel vorgebeugt werden kann.

Keine Wand ist zu steil, sie laufen kopfüber an Decken, sie haften besser als jeder Profikleber: die Füße der Geckos! Dieser Effekt soll über das Verbundvorhaben »GecKI« zur Entwicklung energieeffizienter, autoadaptiver Haftpads für Robotergreifsysteme genutzt werden.