
Entlassungswelle für Kontron angekündigt
Das neue Restrukturierungsprogramm von Kontrons sieht unter anderem den Abbau von rund 300 Arbeitsplätzen vor – fast einem Viertel der Belegschaft.
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Das neue Restrukturierungsprogramm von Kontrons sieht unter anderem den Abbau von rund 300 Arbeitsplätzen vor – fast einem Viertel der Belegschaft.

S&T will bis zu 29,9 % der Anteile von Kontron erwerben. Das Ziel: eine führende Rolle im Bereich Industrie 4.0 beziehungsweise IoT einnehmen. Der Deal soll sich mittels einer Partnerschaft mit dem Apple-Zulieferer Foxconn finanzieren.

Kontron hat am 25. Juli die Abberufung des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Rolf Schwirz bekanntgegeben. Zeitgleich verkündete das Unternehmen schwache Zahlen für das 2. Quartal 2016 – und zieht die Jahresprognose zurück.

Nach der umfangreichen Umstrukturierung und der Verlagerung des Firmensitzes ist das Unternehmen wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Für die Zunkunft aber sicherheitshalber keine zu ehrgeizigen Ziele.

Kontron hat auf der embedded world zwei neue Partnerschaften verkündet: zum einen mit Wibu-Systems, um robuste Sicherheit für IoT-Anwendungen bereitzustellen; zum anderen mit SQLstream in puncto Cloud-basierter Echtzeit-Analysen.
Kontron hat das Restrukturierungsprogramm 'New Kontron' abgeschlossen. Was ist da für ein neues Kontron entstanden? Wie wird es in der Zukunft weitergehen? Fragen an den Vorstandsvorsitzenden Rolf Schwirz, den wir im neuen Headquarter in Augsburg besuchten.

Die mit hohen Restrukturierungskosten belastete Kontron AG ist zwar noch nicht wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt, konnte ihre selbst gesteckten Ziele für das Geschäftsjahr 2014 aber erfüllen.
Das Internet der Dinge soll bis 2020 rund 50 Mrd. vernetzter Geräte umfassen. Wie müssen solche intelligenten Knoten beschaffen sein? Was bedeutet dies für die verwendete Prozessor- und Computer-Technologie? Die Vertreter der Firmen Home2net, Kontron und ICOP beziehen Stellung
Die TQ-Gruppe hat einen Standort in der Nähe des ehemaligen Kontron-Firmensitzes in Kaufbeuren erweitert und Kontron-Mitarbeiter abgeworben, um das Geschäft mit x86-Hardware zu verstärken.
Die Daten von bis zu 1 Million Sensoren müssen am Teilchenbeschleuniger des Europäischen Kernforschungszentrums CERN aufgenommen und überprüft werden. Zur Überwachung der Tests setzt das CERN jetzt auf einen virtualisierten, rackbasierten Server mit vier Prozessormodulen.