
Trotzen rauen Umgebungen
Siemens bringt zwei lüfterlose Embedded-Industrie-PCs auf den Markt – ausgelegt für raue Industrieumgebungen.
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Siemens bringt zwei lüfterlose Embedded-Industrie-PCs auf den Markt – ausgelegt für raue Industrieumgebungen.

Wer für die embedded world Conference 2017 (14. bis 16. März 2017) einen Beitrag einreichen will, sollte sich sputen: Deadline hierfür ist der 7. September. In diesem Jahr ist "Securely Connecting the Embedded World" das Motto der Konferenz.
Während in den 'Smart Factories' Daten möglichst in Echtzeit zu erfassen, zu analysieren und zur Verfügung zu stellen sind, gelten bei verteilten (M2M-)Anwendungen andere Prioritäten – allen voran das Handling der Anwendungsdaten und die Sicherheit der Kommunikation.
Big Data ist ein wichtiger Industrie-4.0-Bestandteil: Die Erzeugung und Auswertung riesiger Datenmengen sollen die flexible Produktionssteuerung ermöglichen. Doch die aktuelle Situation ist ernüchternd – es dominieren einfache Datenanalysen und es fehlt an geeigneten Strategien.

Vom 4. bis 6. Oktober öffnet die Fachmesse IT & Business in Stuttgart ihre Pforten. Hoch im Kurs steht dabei das Thema Industrie 4.0 – mit der erweiterten Sonderschau 'Smart-Factory' und einem neuen Showcase.
Beim Montagedienstleister WS Kunststoff-Service kommt Augmented-Reality in der Fertigung zum Einsatz: Eine Datenbrille im Verbund mit einem Wearable-Armband unterstützt die Werker bei der Montage. Das Ziel: Eine schnelle und dennoch fehlerfreie Produktion.
Sind bei der Datenauswertung schnelle Reaktionszeiten gefordert, kann eine Cloud-Lösung an ihre Grenzen stoßen. Eine Alternative stellt eine Supercomputer-Technologie dar: Im Zusammenspiel mit einer angepassten Analysesoftware verspricht sie Analysen in Echtzeit.
IOT-Gateways: Der Trend hin zu Smart Factories bringt eine neue Geräteklasse ins Spiel, welche den Link zur übergeordneten Cloud realisiert. Was müssen die Geräte können?
Genervt vom aufpoppenden Hinweis zum Umstieg auf 'Windows 10', haben viele Nutzer auf das neue Betriebssystem gewechselt. Doch ist ein schneller Umstieg auch im Umfeld der Produktion sinnvoll?

Eher klotzen statt kleckern: Das 'Joule'-Kit geizt nicht mit Rechenleistung und ist für Virtual-Reality-Anwendungen ausgelegt. Der Preis des Kits dürfte allerdings das Budget vieler "Maker" sprengen. Neues gibt es auch zu Intels FPGA-Strategie.