
Zentren für Mindsphere
Neue Mindsphere-Zentren und mehr Umsatz: Den Innovation Day 2017 hat Siemens genutzt, um einen Ein- und Ausblick zu den Digitalisierungs-Aktivitäten zu geben.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Neue Mindsphere-Zentren und mehr Umsatz: Den Innovation Day 2017 hat Siemens genutzt, um einen Ein- und Ausblick zu den Digitalisierungs-Aktivitäten zu geben.
14 deutsche Unternehmen und Organisationen haben sich im Projekt ‚Tacnet 4.0 - Tactile Internet‘ zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie ein einheitliches System für die industrielle Kommunikation in Echtzeit entwickelt – auf Basis der 5G-Mobilfunktechnologie.

Kuka beteiligt sich an dem Münchner Unternehmen Device Insight. Damit möchte der Augsburger Roboterbauer die IoT-Kompetenz seiner Start-up-Tochter Connyun stärken und die eigenen Portfolios auf diesem Gebiet verbreitern.

Industrial Internet of Things - IIoT
Der Automatisierungsanbieter Kuka und Vinci Energies in Deutschland wollen künftig gemeinsam IIoT-Applikationen sowie digitale Services entwickeln und implementieren. Dies geht aus einer entsprechenden Absichtserklärung beider Unternehmen hervor.

Auf dem Digital Summit in Tallinn, Estland, präsentieren Bosch und Nokia einen Demonstrator, der den kommenden Mobilfunkstandard 5G mit Industrie-4.0-Lösungen verbindet. 5G soll ab 2019 die Geschwindigkeit für mobile Datenübertragung verzehnfachen.
Künstliche Intelligenz wird in immer mehr Industrie- und Lebensbereichen zu einem wichtigen Thema. Dem Rechnung tragend bündelt Mitsubishi Electric seine diesbezüglichen Technologien Aktivitäten nun unter der neuen Marke „Maisart“.

Angesichts der Bedrohungen für Automatisierungstechnik, müssen auch die Schutzkonzepte für Industrieanlagen angepasst werden. Siemens und die International Society of Automation (ISA) haben daher eine weltweite Zusammenarbeit beim Thema Cyber-Security vereinbart.
Für Siemens steht die diesjährige EMO ganz im Zeichen der Digitalisierung. Im Rahmen einer Vorpressekonferenz skizzierte der Konzern seine Vision von der 'Werkzeugmaschine 4.0' beziehungsweise der Metallbearbeitung der Zukunft.
Nach vier Jahren Pause steht das Messegelände Hannover vom 18. bis 23. September 2017 wieder einmal ganz im Zeichen der Metallbearbeitung. Der 'rote Faden' der EMO 2017 wird dabei ein digitaler sein.
Die kürzlich in Japan gegründete 'Flexible Factory Partner Alliance' (FFPA), ein Zusammenschluss aus bedeutenden Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen, hat die DFKI-Professoren Andreas Dengel (im Bild) und Hans Schotten an die Spitze berufen.