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Industrie 4.0 funktioniert nicht ohne eine verlässliche Integration und Vernetzung von Sensoren und Aktoren. Wie sollte eine moderne Cloud-Plattform zur Sensor-Anbindung beschaffen sein?
Artikel und Hintergründe zum Thema
Industrie 4.0 funktioniert nicht ohne eine verlässliche Integration und Vernetzung von Sensoren und Aktoren. Wie sollte eine moderne Cloud-Plattform zur Sensor-Anbindung beschaffen sein?
580.000 Küchen im Jahr zu fertigen und dabei trotzdem eine Individualisierung entsprechend 'Losgröße 1' zu gewährleisten, ist nur bei einer maximalen Transparenz der Teile- und Produktionsdaten möglich. PC-basierte Steuerungstechnik schafft beim Küchenhersteller Nobilia die Grundlage hierfür.
Embedded-Computer-Hersteller gehen derzeit daran, ihren Kunden im Maschinen- und Anlagenbau Cloud-Lösungen anzubieten, um jederzeit die Maschinen überwachen, managen oder warten zu können. Was aber sollte eine solche Lösung alles beinhalten?
Netzwerkteilnehmer und Funktionen eines industriellen Profinet-Netzwerks lassen sich auch in die Cloud verlagern. Dadurch ergibt sich eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, indem beispielsweise Informationen aus Cloud-Diensten in die Applikation integriert oder rechenintensive Funktionen intelligent an zentrale Rechnereinheiten übertragen werden.
Das Internet der Dinge soll bis 2020 rund 50 Mrd. vernetzter Geräte umfassen. Wie müssen solche intelligenten Knoten beschaffen sein, damit sie sich vom Energie- und vom Installationsaufwand her überhaupt rechtfertigen lassen? Ein Lösungsansatz.

Das Technologieprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) 'Autonomik für Industrie 4.0' ging jetzt an den Start. Insgesamt 14 Projekte mit einem Fördervolumen von 40 Mio. Euro umfasst das Programm, das anlässlich der Autonomik Innovation Days Mitte Juni vorgestellt wurde.
Wie sehen die Fertigungszellen von morgen aus? Inwieweit reißen sie die Strukturen der Automatisierungspyramide tatsächlich auf? Harting und die Uni Bielefeld zeigen mit ihrem Projekt 'FlexiMon', wie die Zukunft der Fertigungstechnik aussehen könnte.
Cyber Physical Systems, Internet of Things, Big Data und modellbasierte Assistenten sind im Umfeld von Industrie 4.0 die Grundbausteine einer 'adaptiven Produktion', die selbst bei Losgröße 1 eine kosteneffiziente Produktion ermöglichen sollen. Welche Konsequenzen und Herausforderungen ergeben sich damit für den Einsatz von Industrie-Robotern?
Die aktuelle Diskussion um die vierte industrielle Revolution behandelt hauptsächlich technische Aspekte. Themen, die den Menschen behandeln, kommen leider zu kurz. Dabei findet sich im Umfeld der Industrie 4.0 gerade der Mensch – und insbesondere der Produktionsmitarbeiter – in der Situation wieder, sich flexibel an neue Anforderungen anpassen zu müssen.
Neben hochflexiblen Fertigungseinrichtungen sind im Kontext von Industrie 4.0 auch flexible Logistik-Konzepte im produktionsnahen Umfeld unabdingbar. Das heißt: Statt 'starrer' Transportsysteme wie Rollen- oder Gurtförderer sind künftig Materialflusssysteme gefragt, die sich automatisch den jeweils vorgegebenen Produktionsbedingungen anpassen.