Der passende Antrieb
Wie viel Euro sparen Anwender im Maschinen- und Anlagenbau wirklich bei der Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen? Welche Maßnahmen bringen welche Ersparnisse? – Einige Beispiele.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Wie viel Euro sparen Anwender im Maschinen- und Anlagenbau wirklich bei der Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen? Welche Maßnahmen bringen welche Ersparnisse? – Einige Beispiele.

Die CPX-L-Module von Festo runden das „CPX“-Sortiment der digitalen E/A-Module im unteren Preissegment ab. Für den Schaltschrank-Einbau vorgesehen sind sie auf den Einsatz von IP20-Remote-I/O und integrierten Ventilinseln abgestimmt.

Festos vorinstallierter, funktionsgeprüfter Ventilblock zum „Sicheren Entlüften“ von Anlageteilen schützt zweikanalig vor ungewolltem Anlauf:

Festos vorinstallierter, funktionsgeprüfter Ventilblock zum „Sicheren Entlüften“ von Anlageteilen schützt zweikanalig vor ungewolltem Anlauf: Bei gleichzeitiger Ansteuerung der beiden Ventilspulen wird die Druckluft eingeschaltet.
Die Zahlen sprechen eine einheitliche Sprache: Den Weltumsatz steigerte Festo 2010 um 37 % auf 1,8 Mrd. Euro; in Europa, dem traditionell größten Markt, erwirtschaftete das Unternehmen 31 % mehr Umsatz. Südamerika wuchs um 45 % und Asien gar um 75 %. Für 2011 rechnet Festo mit einem weltweiten Wachstum um mehr als 10 % auf über 2 Mrd. Euro.
Fliegen wie ein Vogel: Bislang scheiterte dieser Ansatz oft am komplexen Bewegungsablauf. Festo präsentierte auf der Hannover Messe nun den SmartBird, das erste künstliche Flugmodell, das sich wie sein lebendes Vorbild, die Silbermöwe, mittels Flügelschlag eigenständig bewegt.

Eine viertel Million Euro - und damit ihr gesamtes Preisgeld - spendet das Forscherteam um Markus Fischer, Dr. Peter Post (beide von Festo) und Andrezej Grzesiak vom Fraunhofer IPA für gemeinnützige technische Bildungsprojekte. Die Forscher hatten den Betrag im Rahmen des deutschen Zukunftspreises im Dezember 2010 erhalten.

Am Abend des 1. Dezembers zeichnete Bundespräsident Christian Wulff Dr. Peter Post und Markus Fischer von Festo sowie Andrzej Grzesiak vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) mit dem mit 250.000 Euro dotierten Deutschen Zukunftspreis 2010 aus; und zwar für den Bionischen Handling-Assistenten – ein flexibles Assistenzsystem nach dem Vorbild eines Elefantenrüssels.
Festo und das Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) haben die Endrunde im Wettstreit um den Deutschen Zukunftspreis 2010 erreicht: Zusammen mit zwei weiteren Entwicklungen wurde der bionische Handling-Assistent für die Preisverleihung am 1. Dezember nominiert.
Effizienz in Motion und Handhabung
Maximale Leistung bei minimalem Energieverbrauch: die Natur weist den Weg für die effizienten Bewegungsabläufe in der Produktion von morgen. Die Entwickler von Festo haben sich von der Natur inspirieren lassen und verblüffende Lösungen realisiert.