Hans Turck
Mit redundanter Versorgung
Turck stellt ein Versorgungs-Redundanzkonzept für das I/O-System BL20 vor, mit dem sich redundante Stromversorgungsmodule in das IP20-I/O-System einbinden lassen, um so die Systemverfügbarkeit zu erhöhen. Fällt ein Modul oder dessen Einspeisung aus, übernimmt das redundante Modul automatisch die Versorgung der angeschlossenen Teilnehmer.
Eine integrierte Diagnosefunktion signalisiert den Ausfall über LEDs und schickt Diagnosemeldungen an die Steuerung. Pro Station lassen sich so viele redundante Versorgungsmodul-Paare integrieren wie erforderlich, abhängig von der spezifischen Anwendung. Das erste Paar wird direkt rechts neben dem Gateway angeordnet und versorgt das Feldbus-Gateway selbst sowie die ersten I/O-Module. Ist die maximale Versorgungsleistung erreicht, können weitere Module montiert werden, die wiederum die rechts von ihnen installierten I/O-Module versorgen. Die so genannten Bus-Refreshing-Module liefern zwei Spannungen: 5 V für die Elektronik der I/O-Module sowie 24 V für die I/Os.










