EnergiemanagementDer objektorientierte Ansatz
Existierende Verfahren zum Energiemanagement – sei es über Energie-Feldbusprofile oder zentrale Energiemanagement-Systeme – sind nicht ohne Nachteile. Ein modularer Ansatz mittels objektorientierter SPS-Programmiertechniken hilft, diese zu beheben.
<p>Bei der klassischen Lösung müssen Strukturen instanziiert werden, welche über Pointer (zum Beispiel VAR_IN_OUT) an die Bausteine angelegt werden. Hierbei ist ein Nachteil, dass zyklisch geprüft werden muss, ob ein anderer Baustein aktuell eine der möglichen Vorgaben oder Anfragen hat. Dies kann in einer objektorientierten Lösung, bei der die Bausteine über definierte Interfaces kommunizieren, durch Methoden oder Eigenschaften ereignisgesteuert erfolgen.</p> © Bosch Rexroth

